Archiv für Dezember, 2008

geschrieben von Tanja (19. Dezember 2008)
Kategorie: Allgemein
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Euch allen flauschige, schöne und ruhige Weihnachtstage mit Euren Lieben, für die wir während des Jahres häufig so wenig Zeit haben!
… Weihnachtstage mit vielen Glitzer-Flitzer-Funkelsternen, warmen Füßen, trockenen Nasen und Mürbeteigplätzchen.

Für das neue Jahr kann ich nur sagen: “Wenns alte Jahr erfolgreich war, freue Dich aufs neue - und war es schlecht, ja, dann erst recht”

Somit: rutscht gut rein!

auf ein schönes LibTab-Jahr


geschrieben von Arne Tiedemann (13. Dezember 2008)
Kategorie: Biblioversie
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Dank der versierten und bekannt seriösen Hilfe von RTL werden jetzt ja reihenweise die Landwirte der Nation fachkundig beweibt. Bei „Bauer sucht Frau“, der Kuppelshow direkt aus dem Stall, suchen alleinstehende Landwirtssöhne eine Frau, irgendeine. Die wenig telegenen Landmänner stellen sich meist nicht wenig plump an und vermitteln eher den Eindruck, als würden sie auf einer Viehaktion eine Milchkuh ersteigern und nicht um eine mögliche Partnerin werben. Es wird mich nicht wundern, wenn in einer der nächsten Sendungen so ein Kuhstallsingle eine Kandidatin unvermittelt am Kopf packt und ihr mit beiden Händen den Mund aufreißt, um die Beschaffenheit ihrer Zähne zu kontrollieren.

Ich weiß nicht, ob man nun Mitleid mit den ledigen Landwirten haben sollte oder sich eher über ihre rohe Unbeholfenheit amüsieren. Man muss sich nämlich fragen, ob das tatsächlich Flirten sein soll, wenn er vom laufenden Trecker herunter ein paar Anweisungen mault oder doch eher die Suche nach einer kostenlosen Arbeitskraft, die natürlich auch kochen und waschen können muss und auch na, Sie wissen schon. Zwei-, dreimal die Woche würde ja schon reichen… waschen und kochen natürlich täglich.

Es wäre aber nicht fair nur über die spleenigen Landeier auf Brautschau zu frotzeln. Die Vorstellungen, mit denen so manch naiv gestricktes Frauenzimmer in Stöckelschuhen und voller Kriegsbemalung vorm Misthaufen steht und noch nie so einen großen Haufen Scheiße gesehen hat, außer im Nachmittagsprogramm von RTL vielleicht, lassen an der Existenz von Grips unter der überkandidelten Frisur doch stark zweifeln. Frühstück im Heu oder Ausflüge auf dem Pferderücken gibt´s eben doch nur auf Immenhof; liebe Grüße von Dick und Dalli.

Sollte die Dame sich doch schon als glücklich schätzen, wenn die unvermeidlich mit im selben Haus wohnende griesgrämige Mutter in Kittelschürze und unterm Kinn festgezurrten Kopftuch sie nicht schon nach einer halben Stunde vom Hof knüppelt. Genau diese Mütter dulden nämlich keinen Widerspruch oder Nachfragen, wenn in Mundart Anweisungen gebellt werden, wie der Sohn nach getaner Arbeit zumindest kulinarisch zu beglücken sei.

Aber halt, nicht alle Agrarökonomen sind verklemmte Vollspaten, das muss hier mal gesagt werden und die Ledigenquote wird bei Bauern nicht viel höher liegen als bei anderen Berufsgruppen. Es gibt doch Berufsgruppen, denen viel offensichtlicher das Prädikat „absolut unsexy“ anhaftet. Wie zum Beispiel den Lehrern, die sich aber fast durchweg damit behelfen, dass sie einfach ihre Kolleginnen wegheiraten. Daher kommen auch die ganzen doppelten oder Doppelnamen an den Schulen.

Die ärmsten Säue aber und größten Katastrophen in Beziehungsangelegenheiten sind die Angehörigen einer Berufsgruppe, die viele bereits für ausgestorben halten und eher als Scherz ansehen, wenn man sie auf Nachfrage nennt. Wenn ein Metier dringend der Hilfe einer Fernsehsendung zur Beweibung bedürfe, dann ist es zweifelsohne das der durch wenig Vorschusslorbeeren ausgestatteten Bibliothekare. Hoffnungsvolle Partygespräche finden ihr schnelles Ende, wenn beispielsweise solche Frauen, die sich laut Selbstauskunft gerade „beruflich orientieren“, aber am liebsten irgendwas mit Werbung machen würden, mitbekommen, dass man eben so einer ist, beim sofortigen Weggehen und ohne eine Antwort abzuwarten, sagen: „Das ist irgendwas mit Büchern, oder?“ Ja, genau. So schnell kann man gar nicht „Leihfristüberziehung“ sagen, wie man alleine stehen gelassen wird.

Es geht aber auch direkter. Ich wurde einmal gefragt, was ich denn so beruflich machen würde. Ich holte tief Luft und erklärte recht feierlich: „Ich bin Bibliothekar!“ Mit dem Gefühl soeben den Oscargewinner verkündet zu haben, erwartete ich eine entsprechende Reaktion. Die Antwort war ungewöhnlich, aber eindeutig: „Aha, das ist ja auch langweilig, ne!“ Tja, was sollte ich da erwidern? Ich wahrte Fassung, nur innerlich traf mich eine Abrissbirne. Ich nickte einfach und stimmte ihr zu.

Wahrscheinlich ist es nur mein persönliches Glück, dass ich die Partnerwahl vor der Berufswahl klären konnte. Fragt mich heute eine, sage ich stets nur noch „Irgendwas mit Büchern…“ und warte auf den Tag, an dem die erste Folge von „Bibliothekar sucht Frau“ im Fernsehen kommt.


geschrieben von Ulrike (10. Dezember 2008)
Kategorie: Alumni, HAW, Veranstaltungen
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Alle Ehemaligen des Departments Information sind herzlich zur diesjährigen Weihnachtsfeier der Fakultät DMI eingeladen, die in der Aula unseres Schwesterdepartments Design in der Armgartstraße 24 stattfindet (Haltestelle U2 - Uhlandstraße)

am 18.12.2008 um 17 Uhr.

Neben Glühwein, Keksen und Fingerfood steht auch ein kurzer Vortrag auf dem Programm:

Prof. Dr. Michaela Diener
“Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen” (Lukas 2,12). Darstellungen der Geburt Christi im Wandel der Zeiten.


geschrieben von Tanja (9. Dezember 2008)
Kategorie: Veranstaltungen
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hier ist was los:

Erstes Hamburger Hörkino – Das Radiofeature ist audiovisuelle Kunst und sinnlicher Genuss, es transportiert Inhalte und nutzt die akustischen Möglichkeiten, vor dem geistigen Auge des Hörers Bilder entstehen zu lassen. Ab Dezember 2008 bietet das Hamburger Hörkino (Marina Friedt und Lars Janzen) im Metropolis Kino an jedem zweiten Donnerstag im Monat ein gemeinsames Hörerlebnis im Kinosessel und stellt ein knapp einstündiges Hörfunk-Feature vor. Im Anschluss an die Vorführung haben die Zuhörer die Möglichkeit zum Gespräch mit den jeweiligen Autoren.

Um ein breites Publikum anzusprechen, setzt das Hamburger Hörkino auf Themen, die zur Diskussion anregen und insbesondere die Stadt bewegen. In der ersten Reihe greifen die Veranstalter daher das Thema “Prostitution” dabei insbesondere den “Drogenstrich” auf – ein Thema, das derzeit wieder den Stadtteil St. Georg bewegt.


geschrieben von Tanja (9. Dezember 2008)
Kategorie: Bibliotheks-Fun, Film
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Teil 1:

Teil 2:


geschrieben von Tanja (8. Dezember 2008)
Kategorie: Allgemein
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..vielleicht ist das was für Euch ;-)

das Bücherregal inValid


geschrieben von Tanja (8. Dezember 2008)
Kategorie: Bibliotheks-Fun
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:-) - zumAnschauen, anklicken. Die Auflösung ist leider nicht so groß…


geschrieben von Tanja (5. Dezember 2008)
Kategorie: Allgemein, Stammtisch
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…nass und ungemütlich war es … aber, wir haben gestern ein nettes, lauschiges Plätzchen gefunden und es uns mit Glühwein und Apfelpunsch “gemütlich” gemacht:

Fotos gibt es hier zu sehen: FLICKR

Auf diesem Weg - von uns: FROHE WEIHNACHTEN

siehe auch HIER


geschrieben von Tanja (4. Dezember 2008)
Kategorie: Bibliotheks-Fun, Film
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.. für die Vorweihnachtszeit - hier ein Librarian-Blues-Stück