Archiv für Januar, 2009

geschrieben von Tanja (30. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Ich habe einen Artikel gefunden, der in der Lausitzer Rundschau abgedruckt wurde.
Vielleicht interessant für alle, die überlegen, den Beruf der/des Bibliothekaren/in zu ergreifen?!

Bibliothekar zu werden, ist der Traum vieler Leseratten. Den ganzen Tag von seinen Romanhelden umgeben sein und schmökern, so viel man will. So sieht die Traumvorstellung für alle aus, die Bücher lieben.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen: http://www.lr-online.de/regionen/Hoyerswerda;art1060,1905861


geschrieben von Tanja (30. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Für das Wochenenende - philosophisches Internetfernsehen aus der Schweiz:

VolksLesen.tv ist eine Website für Menschen, die Bücher lieben. - Sie
lesen vor der Kamera kurze Ausschnitte aus den Büchern, die ihnen
wertvoll sind. So erhalten Sie einen Eindruck des Textes, des Klangs
der Worte. Gleichzeitig sehen Sie Denjenigen, der den Text empfiehlt.
Im Mittelpunkt steht nicht die perfekte Lesung; sondern der Mensch, der
liest.


geschrieben von Tanja (30. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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.. für den Fall der Fälle… Ihr mögt nicht mehr lesen… ;-)

Was fangt Ihr mit den vielen, vielen Büchern aus Euren Regalen an?!

Hier ist eine Idee

und ein kleiner Vorgeschmack:


geschrieben von Tanja (29. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein, Bibliotheks-Fun, Film
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Also… daß Bibliothekare auch mal unglaublich witzig sein können… ist uns ja bekannt.

Aber - das hier schlägt alles:

In dem Video singen kanadische Bibliothekare einen Song über ein Bibliothekssystem (Aleph) — mit dessen Parametrisierung sie scheinbar nicht sooo klar kommen…. den englischen Text findet Ihr weiter unten.

Viel Spaß

This is what they say approx.:

1. D’you feel like singing, are you in the mood, even with the major changes?

Here comes the time of Aleph: another headache.

We do anything, whatever comes. Yes my friends, we don’t have any choice.

Chorus: We don’t find ourselves here, we don’t see them: what can we do?

Etienne says: this is not simple, these are parameters.

This is the time of Aleph, Aleph, Aleph, what the hell!

And again Aleph, Aleph, Aleph, damned Aleph, for how long?

Yes, we’ll remember it for a long time.

2. All the network is full of joy. Everyone wants beautiful Benoit.

We always have many questions, despite all the nice trainings.

We still have problems, but no matter: it works all the same…

We don’t find ourselves here…

3. Later we will fish for other universities:

We will become specialists, we will surpass Ex-Libris.

But for the time being, let’s sing together for the last time:

We don’t find ourselves here…


geschrieben von Tanja (28. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Unblaublich coole und einfallsreiche Bücherregale

…muss man sich ansehen!!

zum Beispiel dieses hier - das mich ein wenig an den RAK-Unterricht erinnert :-)


geschrieben von Tanja (27. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein, Bibliotheks-Fun, Film
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geschrieben von Tanja (26. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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…schöne Werbeidee des Buchhandels:

Für alle, die gerne Bücher lesen und sich darüber austauschen, gibt es ein neues Podium: www.vorablesen.de – eine kostenlose Literaturcommunity, die sich vor allem an Vielleser und Bücherfans richtet. Hier können die präsentierten Neuerscheinungen im wöchentlichen Rhythmus auszugsweise und vorab Probe gelesen werden. Die registrierten Mitglieder können hier nicht nur ihren ersten Leseeindruck veröffentlichen, sondern auch über die präsentierten Bücher diskutieren.

Das Kommentieren lohnt sich: jede Woche winkt dem aktiven Mitglied eines von 100 druckfrischen Vorab-Exemplaren. Wer den Kritikerstatus erreicht hat, regelmäßig rezensiert und für eine möglichst weite Verbreitung seiner Besprechungen sorgt, steigt über ein Punktesystem im internen Kritikerranking nach oben. Auf die Top-Kritiker an der Spitze des Rankings warten dann individuelle Belohnungen wie persönliche Treffen mit Autoren, Lesungen, Freikarten und Bücherpakete.

…wir sind gespannt :-)


geschrieben von Tanja (19. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Bookcrossing mal anders:

Offene Bücherschränke“ nennen sich kleine Bibliotheken, die in einigen deutschen Städten auf der Straße stehen. Sie können von jedermann bestückt und bepflückt werden. Rund um die Uhr geöffnet, ändern sie ständig ihren Bestand.

Die Grundidee der offenen Bücherschränke ist ebenso simpel wie genial: Jeder kann hier Bücher hineinstellen und herausnehmen: ohne bürokratischen Aufwand, rund um die Uhr, an jedem Tag im Jahr. Die Bibliotheken sind so bunt und vielfältig wie ihre Nutzer: Belletristik steht neben Kochbüchern, Computerbücher lehnen sich an psychologische Fachliteratur. Studenten, Hausfrauen, Senioren und Obdachlose greifen zu.

Sie kommen zufällig vorbei oder steuern den Bücherschrank gezielt an. „Es ist auch ein Ort der Kommunikation“, sagt Nicole Schmidt von der Bürgerstiftung Bonn. „Hier kommen Menschen über Bücher ganz schnell miteinander ins Gespräch.“

Die Bonner nutzen ihre offenen Bücherschränke nicht nur häufig - sie fühlen sich auch für sie verantwortlich. Ehrenamtliche Paten achten darauf, dass keine Bücher mit rechtsextremen, pornografischen oder sonstigen anstößigen Inhalten eingestellt werden. Zudem putzen sie ab und an die Glastüren.

„Vandalismus oder Missbrauch der Bücherschränke haben wir so gut wie gar nicht erlebt“, berichtet Nicole Schmidt. Kein einziges Graffiti sei in all den Jahren angebracht worden. „Das wundert uns selbst ein bisschen und freut uns natürlich sehr.“ Die einzige Ausnahme: „An Weiberfastnacht hat mal jemand die Bücher im Schrank in Bonn-Beuel angezündet.“ Deshalb ist diese Bibliothek ausnahmsweise an den „fünf tollen Tagen“ zu Karneval geschlossen.

Der ganze Artikel zu diesem Thema ist auf der Website des Goethe-Instituts erschienen.


geschrieben von Ulrike (19. Januar 2009)
Kategorie: HAW, Veranstaltungen
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geschrieben von Tanja (16. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein, Veranstaltungen
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Hier ein Hinweis zu einer interessanten Fortbildungsveranstaltung:

*Markenentwicklung für öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken *

*Zielgruppe*: Beschäftigte Wissenschaftlicher und großer Öffentlicher
Bibliotheken, die im Marketing- oder Kommunikationsbereich eingesetzt
werden

*Inhalt:*

Heute reicht es kaum mehr aus, eine Marke zu kreieren und mithilfe
eines Designs und schmissiger Botschaften zu kommunizieren. Vielmehr
kommt es darauf an, den „Spirit“ einer Bibliothek einzufangen und auf
allen Ebenen zu einer klaren Botschaft zu verdichten. Denn für Kunden
sind Marken Chiffren persönlicher Lebensstilorientierung und sie sind
ein Qualitätsversprechen. Sie sollen garantieren, dass die knappen
Güter Zeit und Geld optimal eingesetzt werden. Nachhaltigen Erfolg
erzielen Unternehmensmarken erst dann, wenn ein spezifischer Mehrwert
für den Kunden konsistent erlebbar wird. Dazu gehören die Produkt- und
die Servicequalität, aber auch die Preisgestaltung und die
Identifikation des Mitarbeiters mit seiner Bibliothek.

In dem Workshop wird anhand von Impulsvorträgen, aktuellen Fallstudien
und Übungen in die Markenbildung und -führung von Unternehmensmarken
für wissenschaftliche und größere öffentliche Bibliotheken eingeführt.
Dabei geht es um die Relevanz des Markenimages an sich, die Entwicklung
einer Markenidentität und -architektur für Bibliotheken sowie um die
Umsetzung der Marke im Marketingmanagement. Und es geht um viele
weitere Aspekte, die für die Führung von Bibliotheksmarken relevant
sind.

*Referentin:* Professor Frauke Schade, HAW Hamburg

*Teilnehmerzahl:* max. 16

*Termin:* Di., 10. Februar 2009, 10.00 – 17.00 Uhr bis Mi., 11. Februar 2009, 09.15 – 16.30 Uhr

*Ort:* Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek, Hannover Seminarraum, B 0.09

*Veranstalter:* VDB Regionalverband Nordwest und Zentrum für Aus- und Fortbildung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek

*Anmeldeschluss:* 20. Januar 2009

*Ansprechpartner*:
Dr. Johannes Marbach;
E-mail: jm-at-hsu-hh.de
Tel.: 040 – 6541 - 2864 oder
Matthias Prüfer,
E-Mail: fortbildung-at-gwlb.de,
0511-1267-383

**Anmeldungen an*:*
Matthias Prüfer, fortbildung-at-gwlb.de
Telefon: 0511-1267-383
Zentrum für Aus- und Fortbildung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek

*Anmeldeformular zum Ausdrucken unter:*
www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Fortbildung/Antrag_auf_Teilnahme_an_FB.pdf <http://www.gwlb.de/aus_und_fortbildung/Fortbildung/Antrag_auf_Teilnahme_an_FB.pdf

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