Archiv für Februar, 2009

geschrieben von Tanja (19. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Bibliotheks-Fun, Film
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Weigle Information Commons

Wow, das ist wahre Liebe!!!
Ich bin ganz gerührt!

Studenten der Pennsylvania Universität haben für ihre Bibliothek den Song “Downtown” von Petula Clark umgetextet und ein Musikvideo dazu gedreht. Wer morgen wieder in seine Bibliothek muss, sollte sich mit diesem Video darauf einstimmen.


geschrieben von Tanja (19. Februar 2009)
Kategorie: Bibliotheks-Fun, Film
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geschrieben von Tanja (19. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Bibliotheks-Fun
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… wer mit dem Vorurteil, Bibliothekarinnen wären stets schlecht angezogen, aufräumen möchte… kann hier seine “private” Anziehpuppe ganz nach seinem Geschmack stylen ;-)

librariandressup


geschrieben von Tanja (19. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Film
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geschrieben von Ulrike (18. Februar 2009)
Kategorie: HAW
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Wer glaubt, in unseren frauenlastigen Studiengängen nichts über Fußball zu lernen, irrt gewaltig. Einige Glückliche konnten sich sogar ein Semester lang während ihres studienübergreifenden Projektes intensiv mit den Bundesligafußball auseinandersetzen.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Johannes Ludwig haben sich Studierende des Departments Information an dem “Dokumentationszentrum Couragierte Recherchen und Reportagen -  DokZentrum” beteiligt.  Dieses Projekt, in dessen Rahmen auch der Wächterpreis der deutschen Tagespresse gewürdigt wird, möchte “Geschichten hinter den Geschichten” durch eine ausführliche und unabhängige Dokumentation sichtbar machen.

Wer sich z.B. für das finanzielle Gebahren im Profifussball interessiert, wie einem erfolgreichen Bundesligaverein beinahe die Pleite drohte, oder sich womöglich einfach nur für den Verein Borussia Dortmund interessiert ;-) , dem sei die “Chronologie einer wenig sportlichen Affäre” ans Herz gelegt.


geschrieben von Tanja (18. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Veranstaltungen
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Poetry-Slam mit Sarah Kuttner – Am Donnerstag, den 19. Februar 2009, wird im Uebel & Gefährlich die große Poetry-Slam-Finalshow “Slam Tour mit Kuttner” aufgezeichnet. Aus diesem Anlass bittet Moderatorin Sarah Kuttner noch einmal sämtliche Gewinner aller elf Sendungen zu einem ganz besonderen Poetry-Slam auf die Bühne.

So werden an diesem Abend einige der besten Poetry-Slammer Deutschlands literarisch um die Gunst des Publikums “batteln”, unter anderem Philipp Scharrenberg (Stuttgart), Julius Fischer (Leipzig), Volker Strübing (Berlin), Bumillo (München), Bente Varlemann (Hamburg), Tobias Kunze (Hannover), Markim Pause (Düsseldorf), Bleu Broode (Erfurt) sowie Sulaiman Masomi (Paderborn). Für ihre Performance haben die Dichter jeweils fünf Minuten Zeit. Einzig und allein das Publikum entscheidet, wer sich den ultimativen Grand-Slammer der “Slam Tour mit Kuttner” bezeichnen darf.

Quelle: http://www.hamburg-magazin.de/kultur.htm?KU3170209#Slam


geschrieben von Tanja (18. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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cool…was man so auf flickr findet: ein findiges Mitglied hat einen alten Artikel aus dem Esquire Magazine eingescannt - aus dem Jahr 1964.

Dort werden junge Männer für den Job des Bibliothekars geworben ;-)

Putzig

“An Esquire Magazine clipping from 1964 advising men to become librarians. (I wonder if that is because that’s where the women are.)”

Hier sind die Links:

http://www.flickr.com/photos/hewink/3288925906/

und reingezoomt - zum Lesen:

http://www.flickr.com/photos/hewink/3288925906/sizes/o/


geschrieben von Tanja (18. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Ganz spannend für den nächsten Urlaub?! Zur Zeit sind allerdings nur Hotels in Österreich gelistet…

Hier ist ein Pressetext der Bibliotels oder Lesehotels
Gefunden auf: www.lesehotel.com

Neue Urlaubsdimensionen eröffnen sich für Reisende und Leseratten im deutschsprachigen Raum, in den Bibliotels oder Lesehotels, wo Lesen und Reisen perfekt kombiniert wird.

In der Hektik des Alltages fehlt sogar Viellesern oft die Zeit, sich dem Genuss eines Buches zu widmen und man freut sich auf den Urlaub, in dem man endlich die Ruhe findet, sein Lieblingsbuch zu lesen. So gehören eine gut sortierte Bibliothek, gemütliche Lesemöbel, Leselampen, Hörbücher und MP3-Player, ein bibliophiles Betthupferl, Lesenischen und Lesethemenräume im Außen- und Innenbereich, eine Buchreserve auf jedem Zimmer, aktuelle Journale und Tageszeitungen sowie kuschelige Lesesocken zur Grundausstattung eines Bibliotels.

Beherbergungsbetriebe mit Verpflegungsleistung passen auch diese z.B. mit flexiblen Essenszeiten, Room-Service ohne Aufpreis oder der Möglichkeit während des Essens zu lesen an die Bedürfnisse der LeserInnen an. Bibliotels spezialisieren sich in ihrem Literaturangebot. Es gibt bereits Krimi-Bibliotels, Familien-Bibliotels, Erfolgs-Bibliotels, Romantik-Bibliotels oder Alpen-Bibliotels. Sogar ein sogenanntes „Wunschbuch“, übrigens im Preis inbegriffen, kann sich der Gast aus der Bestsellerliste der Bibliotels-Homepage aussuchen. Dieses liegt bei der Ankunft bereits am Zimmer.

„In den Bibliotels wird für jeden Gast ganz individuell dafür gesorgt, dass Lesen und Reisen perfekt verbunden wird, erzählt Sebastian Mettler von der Innovationswerkstatt in Salzburg, Tourismusinnovator und „Erdenker“ der Bibliotels. Lesungen von Erfolgsautoren gehören ebenso in das Jahresprogramm der Bibliotels wie Seminare, Buchpräsentationen oder Workshops mit solchen. Am besten Newsletter anfordern, so verpassen Sie nichts! Verschiedenste Partner aus dem Bereich Verlagswesen, Buchhandel und weitere Literaturexperten unterstützen die Bibliotels Idee.

office - at - bibliotels.com
www.bibliotels.com



geschrieben von Tanja (18. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Spiegel Online schreibt:

“Musik ist digital, Kommunikation ist digital, wahrscheinlich wabern bald auch Bücher nur noch als Bits und Bytes durch die Datennetze. Doch werden die kulturellen Schätze so Jahrtausende überdauern - und was werden Archäologen dereinst noch von uns finden?

Was wird der Archäologe in der fernen Zukunft einmal von uns ausgraben?!

Schaut einmal in den Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606766,00.html


geschrieben von Tanja (18. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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… oder doch ein (trauriger) Erfahrungswert?

In “WeltOnline” schreibt der Blogger Gideon Böss etwas über einen Besuch in einer Bibliothek.. und das liest sich in Auszügen so:

“(…) Was an diesem chronisch schlecht gelaunten Bibliothekar aber am faszinierendsten ist, ist die Frage, warum er eigentlich Bibliothekar wurde (das gilt für so manch anderen Vertreter – männlich wie weiblich – dieser Spezies genauso, und davon gibt es in Büchereien mehr als genug). Ist es vielleicht das Gleiche Phänomen, dem man sich beim Anblick älterer Ehepaare gegenübersieht, die sich nur noch anschweigen und bei denen man überlegt, dass das nicht immer so gewesen sein kann. Es muss da mal eine andere Zeit gegeben haben. Mit Blumen, Leidenschaft und Liebe. Standen am Anfang der Laufbahn des Bibliothekars auch Idealismus und Freundlichkeit? Blätterte er neugierig die Stellenanzeigen durch und stieß auf das Angebot der Stadtbibliothek und dachte sich: mit Menschen arbeiten, das tu ich doch eh gern! (…)”

Der gesamte Text ist durchaus lesenswert — gehört diese Spezies der Bibliothekare/innen doch (spätestens in der Zukunft) längst der Vergangenheit an.

:-)