Archiv für Mai, 2009

geschrieben von Tanja (13. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein
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Ken Davis ist der Autor einer in Amerika bekannten Bücherserie namens Don’t Know Much About.
Er hat ein interessanten Artikel über die Notwendigkeit von Bibliotheken geschrieben - und plädiert dafür, daß die “Türen geöffnet werden - weiter, als je zuvor!”

Ken Davis nimmt als Aufhänger die Tatsache, daß drei Bibliotheken in New York 22% ihres Etats einbüßen müssen (der Artikel ist erschienen im libraryjournal.com).

Darin heißt es:

New York City´s three Library Systems face 22% Budget Cut.
943 emloyees would be laid off, many branches would offer no weekend service, city Council must approve budget by June 30.

Betroffen sind die Queens Library, Brooklyn sowie die New York Public Library.

Daher schreibt er:

They are not a luxury, but a lifeline

Underlying this reality are two simple facts. First, libraries do not have a vocal, powerful constituency. Unlike the police, teachers and fireman, they don’t have a potent union or benevolent association. There is no “Library Lobby” doling out campaign contributions. But far worse, libraries tend to be viewed by all too many people in power as a luxury.

In many of these minds, the public library is stuck with an antiquated image of stern ladies shushing noisy kids, retirees borrowing the latest bestsellers and –more recently—homeless folk camping out in a heated corner. They are all clichés. And dumb ones at that.

(…)

The public library is not just about borrowed books. It is about information –the great currency of our time. And the library has, by default, become the bridge in the digital divide because it offers free access to computers.  Can you imagine in this digital day looking for a job, submitting a résumé or a college application, or searching for housing without your computer? For millions of people, the library is their laptop.

(…)

Cut or kill the libraries and you yank away a shovel.

So please, Mayor IT Guy. And Mayors anywhere else, for that matter. Leave the libraries alone. Believe me. They are not a luxury, but a lifeline.

Hier gehts zum ARTIKEL

[via LibraryLoveFest]


geschrieben von Tanja (8. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein
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In den Deichtorhallen gibt es eine neue Bibliothek — die Bibliothek im Haus der Photographie!

Das Haus der Photographie in den Deichtorhallen Hamburg ist um eine Attraktion reicher geworden: Die Bibliothek F.C. Gundlach ist als Dauerleihgabe in das Haus der Photographie gezogen und ab März 2009 dank der Unterstützung des Freundeskreises der Photographie der Öffentlichkeit zugänglich.

Im Juli wird es eine Bibliotheksführung geben — der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Wer vorher schon mal gucken mag… hier ist das aktuelle Veranstaltungsprogramm:

VERANSTALTUNGSPROGRAMM Mai bis August 2009

Vortrag
Fotobuchklassiker der Bibliothek F.C. Gundlach
Bibliothek im Haus der Photographie, 16.05.2009, 18:00 Uhr
Jasmin Seck stellt bedeutende Fotobuchklassiker aus dem Bestand der Bibliothek F.C. Gundlach vor.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Buchvorstellung mit anschließender Signierstunde
„Paradise Now“
 Bibliothek im Haus der Photographie, 26.05.2009, 18:00 Uhr
Der bekannte Fotograf Peter Bialobrzeski stellt sein neues Buch „Paradise Now“ vor.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Vortrag
Ein Blick hinter die Kulissen eines Verlagshauses.
Bibliothek im Haus der Photographie, 05.06.2009, 18:00 Uhr
Alexa Becker, Acquisitions Editor des Kehrer Verlages Heidelberg berichtet vom Alltag eines Fotobuch-Verlages.
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Fotografen-Nachmittag
Bibliothek im Haus der Photographie, 10.06.2009, 14-18:00 Uhr
Volker Braun von der Fa. XKONTOR MEDIA SUPPLIES stellt Fotografen die neuste Kameratechnik vor. Das Motto: Wecken Sie ungenutzte Qualitätsreserven Ihres Systems!
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Führung
Bedeutende Fotobücher der Bibliothek F.C. Gundlach
Bibliothek im Haus der Photographie, 16.06.2009, 17:00 Uhr
Jasmin Seck stellt Studenten der Universität Hamburg im Rahmen der KmK-Veranstaltungsreihe (KunstmeetsKommilitonen) die fotografische Fach-Bibliothek im Haus der Photographie vor. 3,- €

Präsentation
Bibliothek im Haus der Photographie, 29.06.2009, 14-16:00 Uhr
Volker Braun von der Fa. HIT-Imaging (Homrich) / XKONTOR führt Vertretern der Hamburger Museumsbibliotheken und Archivaren Hamburger Wissenschaftsinstitute das neue Reproduktionsgerät der Bibliothek vor. 
Die Veranstaltung ist kostenlos.

Vortrag
Das Sammeln von Fotobüchern
Bibliothek im Haus der Photographie, 08.07.2009, 18:00 Uhr
Jasmin Seck gibt hilfreiche Hinweise zum eigenen Sammlungsaufbau: wie wichtige Händler- und Bezugsadressen, Fachveranstaltungen, Wertentwicklung, Fachbücher usw.
Die Veranstaltung ist kostenlos.


geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein
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Wie ist denn Eure Meinung dazu?!

Sollten Bibliotheken an Sonntagen geöffnet werden?!
Sollten Bibliotheken mit anderen Kultureinrichtungen (z.B. Museen) “gleichgesetzt” werden?!

Hier ein Artikel, der anregt:

Sonntags in die Bibliothek? - Eine Diskussion um Öffnungszeiten

Während es laut Arbeitszeitgesetz in kulturellen Einrichtungen erlaubt ist, auch an Sonn- und Feiertagen zu arbeiten, gilt diese Ausnahmeregelung bislang nur für einen Teil der Bibliotheken. Ob sich das ändern soll, ist umstritten.

via [Goethe-Institut]


geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein
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wow!!

… mal ansehen!!

Fountain of Books

via [librarystuff]


geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein
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geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein
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ok… das hat ja nun nicht soooo gut geklappt … den Artikel möchte ich Euch dennoch nicht vorenthalten, auch wenn der “Klinsi” nun wohl nicht mehr in der Bibliothek schmökert ;-)

Im neuen Leistungszentrum des FC Bayern ließ der neue Trainer Jürgen Klinsmann nicht nur Lounges, Fitnessparcours, Buddha-Statuen und Kommunikationszentren ein- und aufbauen, sondern auch eine Bibliothek mit Schmökerecke. Die Münchner Profis sollen Weltliteratur lesen – und so noch öfter gewinnen.
(…)
In der neuen Bibliothek des umgebauten Bayern-Leistungszentrums sollen die Spieler in den freien Mittagsstunden verweilen und sich literarisch weiterbilden. Hier kann man bei einen guten Buch entspannen.
(…)

Ihr Charme erinnert an die Regalecken großer Möbelhäuser, in denen vergilbte Buchclub-Nachdrucke mit zugeklebten Seiten Belesenheit suggerieren sollen. Ausgestellt wurde dort der gemeinsame Nenner eines heimlichen Literaturkanons der Deutschen: von Simmel über Utta Danella bis Astrid Lindgren.
(…)
Jürgen Klinsmann, der strebsame Schwabe, hat Größeres im Sinn. Er, der erfahrene Weltenbummler, hat sich alle 100 Romane der „Süddeutschen Bibliothek“ in das Regal stellen lassen und mit ihm einen anspruchsvollen Kanon der Weltliteratur, den sich ein Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger zwischen zwei schweißtreibenden Trainingseinheiten reinpfeifen können. Man ist sicherlich kein bornierter Akademiker, wenn man einigen der Profis jungfräuliche Unschuld beim Studium so anspruchsvoller Werke wie Robert Walsers wunderbar verdrehtem Tagebuchroman „Jakob von Gunten“ oder Ingeborg Bachmanns düsterer Erzählung „Malina“ unterstellt.

Den kompletten Artikel könnt Ihr hier lesen: WeltOnline Sport


geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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Etwas Interessantes zum Thema Praxiserfahrungen… eine Info von Studierenden der FH-Potsdam… vielleicht als Anregung zu sehen?!

Die Erfahrungen hören sich ja doch etwas grauselig an… das schreckt ja eher ab, als Lust auf die Berufspraxis zu machen!!

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Studierende aus dem 6. Semester berichten über ihre 22 Wochen Bibliothekspraxis
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Das Praxissemester gilt auch im BachelorEtte-Studiengang an der FH-Potsdam als obligatorisch für das Curriculum. Die Erfahrungen, die die Studierenden gemacht haben, fallen durchaus gemischt aus.

Viele waren mit ihrer Stellung in der aufnehmenden Einrichtung nicht zufrieden. Die Arbeit in den Bibliotheken war teils langweilig, teils existierten überhaupt keine Bibliotheken, teils gab es dort keine BibliothekarInnen und teils wurden die angehenden BibliothekarInnen mit FaMI-Tätigkeiten abgespeist. Das wiederum kam dem Wesen mancher Studierender wiederum sehr zu gute, die Ansprüche an Ausbildung und Beruf sind und bleiben sehr verchieden. Monotonie und wenig Aufgabenvielfalt bestimmten den Alltag derjenigen, die sich aktiv und mit innovativen Ideen in die Bibliothekswelt stürzen sollen, wenn sie mit dem Studium fertig sind. Immerhin waren auch viele, subjektiv betrachtet aber weniger als die Hälfte, durchweg mit ihren Praxiseinrichtungen zufrieden. Offen bleiben die Fragen:

Welchen Einfluss hat die Unzufriedenheit mit dem Praktikum auf die Qualität und die Sicht auf das eigene Berufsbild, wenn später gearbeitet werden muss?

Wie ist es den Studierenden aus dem Archiv- und Dokumentationsbereich ergangen? Haben hier auch soviele negative Erfahrungen gemacht?

Die Praktikumsbeauftragte will in Zusammenarbeit mit anderen einen best-practice Leitfaden für Praktika erstellen. Sollten hier, anstelle des bloßen Ablieferns von input, nicht die Studierenden selbst einen solchen Leitdfaden erstellen?

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via Blog [bibliothekaresinduncool]


geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein, Film
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Hier ist er … der erste vom Projekt DPE erstellte Cartoon zum Thema digitale Langzeitarchivierung!


geschrieben von Tanja (4. Mai 2009)
Kategorie: Allgemein, Bibliotheks-Fun, Film
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