Archiv für November, 2009

geschrieben von Tanja (25. November 2009)
Kategorie: Allgemein
(1) Kommentar  Weiterlesen

Was bedeutet E-Learning?

Das könnt Ihr HIER ansehen — süß gemacht!!


geschrieben von Tanja (18. November 2009)
Kategorie: Allgemein
(0) Kommentare  Weiterlesen

Die öffentliche Bibliothek im dänischen Odense hat mit „Speedlit“ eine bibliothekseigene Variation des „Speed Dating“ eingeführt.

Während einer Abendveranstaltung in der Bibliothek bringt jeder Teilnehmer ein Buch mit. Das Buch dient als Anlass für den Beginn einer “Speed-Unterhaltung”.

Das Motto: „YES to stepping out of the safe-zone and try something new. YES to experiment when it comes to communicating literature”.

It is not only about the love of books but love through books when speed dating moves to the library. Following the successful events in Belgium and Australia, the Main Library in Odense decided to organise a SpeedLit evening with more than just dating and refreshments on the agenda: the hopeful participants could bring a book that has meant a lot to them to act as an icebreaker or set the tone of the one-one-one speed dates.What better way to meet new people than in the safety of your local library with your favourite book under your arm.

Quelle: SPLQ und globolibro


geschrieben von Tanja (18. November 2009)
Kategorie: Allgemein
(0) Kommentare  Weiterlesen

Wenn das Geld nicht zum Leben reicht: die Bloggerin Julie Lacoste arbeitet 26 Stunden in der Woche in der Pariser Bibliothek der Jura-Universität. Leider reicht diese Arbeit nicht aus, um sich in Paris eine eigene Wohnung zu leisten.

Die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern ist obdachlos und berichtet in ihrem blog un temps de retardJOURNAL DE BORD D’UNE MERE SANS LOGEMENT aus ihrem Leben.

Sie hat eine Anstellung in der Bibliothek der Jura-Universität in einem südlichen Pariser Vorort, wo sie 26 Stunden pro Woche arbeitet. Dort verdient sie 750 Euro netto pro Monat. Zu wenig, um eine Wohnung in der Hauptstadt zu finden, die für ihre teuren Mieten bekannt ist. „Da ich allein erziehend bin und halbtags arbeite, wollen die Vermieter kein Risiko eingehen“, erklärt sie am 6. September.

Jedes Mal, wenn es geht, meist in der Mittagspause der Bibliothek, schaltet Julie ihren Computer ein, den sie immer in ihrem Rucksack mitschleppt und erzählt ohne Pathos ihren Kampf, um ein Dach über den Kopf zu finden. Manchmal optimistisch, wenn sie Antworten und aufmunternde Angebote erhält, oft müde und deprimiert: „Diese Situation macht mich kaputt. Ich bin total erschöpft, ich kann nicht mehr richtig schlafen, werde immer ungeselliger und habe nicht mehr die Kraft zu unternehmen, was ich unternehmen müsste“ (…).

(via taz)