Archiv für die Kategorie ‘Biblioversie’

geschrieben von Arne Tiedemann (2. August 2011)
Kategorie: Allgemein, Biblioversie
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In the Library – Bibliothekswesen für die Haut

Es liegt was in der Luft! Da dachte man doch eigentlich, dass einen nichts mehr überraschen kann. Jeder halbwegs bekannte Lokal-Promi hat schon sein eigenes Deo in die Discounter-Regale gebracht. Jeder auch nur minimal auftretende Duft dieser Erde wurde längst in Spraydosen abgefüllt und wir haben uns den Duft von Moosen und Flechten und sogar diverser Backzutaten unter unsere miefenden Arme gesprüht. Wir wässerten unsere Haut hektoliterweise mit den Drüsensekreten von riemigen Hirschen und wollüstigen Rindern. Pah, das alles sind jedoch nur bessere Flatulenzen, denn die Welt des betörenden Odeurs muss ab sofort neu geordnet werden.

Seit Kurzem gibt es nämlich einen Wohlgeruch zu erwerben, dessen bestechende Durchschlagskraft und Sexappeal ohne weiteres das absolute Optimum der fleischlichen Gefügigmachung bedeutet. Seit Menschengedenken versuchten kundige Kräuterfrauen und habilitierte Chemiker vergeblich ein wirkendes Aphrodisiakum-Aroma, den ultimativen Liebesduft, zu kreieren. Doch alles, was ihnen bis dato gelang, ist nur gut riechende Luft, denn ab sofort gibt es Erotik pur aus der Flasche: „In the Library“, zu Deutsch: In der Bibliothek.

Wer nicht jetzt schon allein von diesem Namen betört, hastig nach Luft ringt, der wird bei der Note, die dieses Bouquet verströmt, schier hin und weg sein. „In the Library“, erhältlich als Parfüm, Deo und Raumspray (endlich hat da mal einer mitgedacht), verströmt laut Herstellerangaben einen Duft eines englischen Romans aus dem Jahr 1927, russischer und marokkanischer Ledereinbände, verschlissenen Leinen und von Möbelpolitur. Jede einzelne Komponente allein ist schon ein Traum für sich, jedoch in dieser Kombination haut es einen schier aus den Botten.

Ich als Bibliothekar bin quasi dazu geschaffen, diesen Duft allmorgendlich aufzulegen, sofern ich nicht eh schon nach alten Büchern, schimmligen Leder und Altkleidern rieche. Aber auch Nicht-Bibliothekare (Nobody is perfect) haben jetzt die Chance sich mit der morbiden Aura des vielleicht zweitältesten Gewerbes der Welt zu benetzen und so an die vielen libidinösen Ausleihbräute zu kommen, die ausgehungert in den Bibliotheken und anderen Buchbunkern darauf lauern, einen nach Abenteuer (Katalogisierung) und Macht (Verfolgung von Leihfristüberschreitung) ausdünstenden Komplett-Prinzen mit zu sich nach Hause zu nehmen.

Ein wahres Schnupperangebot.


geschrieben von Tanja (12. August 2010)
Kategorie: Allgemein, Biblioversie, HAW
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… endlich :-)

Ab Ende Oktober im Handel - wir sind gespannt!


geschrieben von Arne Tiedemann (4. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein, Biblioversie
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Ja, auch ich bin ein Bibliothekar, also gesellschaftlich anerkannter Langweiler, Cordhosenträger mit schief zugeknöpftem Hemd, einer Scheißfrisur und meine Brille wird selbst auf dem Schlagermove, dem Kongress des schlechten Geschmacks, niemals getragen werden. Ich bin eben ein verstaubtes Relikt einer Zeit, in der es noch Bücher gab. Lichtscheu, introvertiert und partnerschaftlich im Grunde kaum vermittelbar. Da kann man ja im Grunde gleich die Thermosflasche einpacken, die angespitzten Bleistifte in den Stiftehalter mit der Spitze nach oben legen, jede Tür schön abschließen, nochmals durch Niederdrücken der Türklinke kontrollieren und sich zu Hause in den Keller setzen und abwarten. Sollte man meinen!

Die Geschichte des Bibliothekswesens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Für die meisten ist eine Bibliothek nichts anderes als sortierte Apathie im Regal. „Das ist irgendwas mit Büchern, oder?” Ja, genau. Der ganze Büchereikram wird in der Rubrik „actionreicher Nervenkitzel” zwar noch vor dem Zählen der Knubbel auf einer Raufasertapete, jedoch erst nach dem Sammeln von Joghurtdeckeln einsortiert, an etwa viermillionster Stelle. Zu Unrecht, wie ich meine!

Zugegeben ist in einer Bibliothek nicht so viel los, wie beispielsweise auf der Hamburger Reeperbahn, aber das ist auch gar nicht gewollt. Von beiden Seiten nicht. Obgleich sowohl auf dem Kiez, als auch in einer Bücherei zeitweilig das selbe Vokabular benutzt wird. Glauben Sie nicht? Nur zwei Exempel hierzu. Während „Nachschlagen” in Bibliotheken eher für das Heraussuchen von Informationen aus Auskunftsmitteln, wie den schon erwähnten Büchern oder auch dem Internet bedeutet, steht es auf dem Kiez für das erneute Eindreschen auf bereits blutende Kontrahenten. Bitte nicht verwechseln!

Weiter. Spricht man von „Leihverkehr”, dann ist damit das Besorgen von Büchern aus einer anderen Bibliothek für den Kunden gemeint. Auf dem Kiez ist dieser Begriff zugegeben weniger gebräuchlich und schon etwas diffiziler, auch wenn es hier ebenfalls ums Besorgen geht. Die Kunden wenden sich zunächst auf der Straße an das Personal in Skianzügen oder hinter Schaufensterscheiben und verhandeln über eine Art Leihgebühr und weiteres Vorgehen. Oder so. Ich weiß das auch gar nicht ganz genau.

Ach, apropos Kiez. Wie wohl jeder weiß, war kein geringerer als Casanova (ja, genau der) ebenfalls Bibliothekar. Wenn das mal nicht ganz neue Perspektiven für uns Katalogknechte aufzeigt. I’m too sexy for my shirt, too sexy for my shirt, so sexy it hurts.


geschrieben von Arne Tiedemann (13. Dezember 2008)
Kategorie: Biblioversie
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Dank der versierten und bekannt seriösen Hilfe von RTL werden jetzt ja reihenweise die Landwirte der Nation fachkundig beweibt. Bei „Bauer sucht Frau“, der Kuppelshow direkt aus dem Stall, suchen alleinstehende Landwirtssöhne eine Frau, irgendeine. Die wenig telegenen Landmänner stellen sich meist nicht wenig plump an und vermitteln eher den Eindruck, als würden sie auf einer Viehaktion eine Milchkuh ersteigern und nicht um eine mögliche Partnerin werben. Es wird mich nicht wundern, wenn in einer der nächsten Sendungen so ein Kuhstallsingle eine Kandidatin unvermittelt am Kopf packt und ihr mit beiden Händen den Mund aufreißt, um die Beschaffenheit ihrer Zähne zu kontrollieren.

Ich weiß nicht, ob man nun Mitleid mit den ledigen Landwirten haben sollte oder sich eher über ihre rohe Unbeholfenheit amüsieren. Man muss sich nämlich fragen, ob das tatsächlich Flirten sein soll, wenn er vom laufenden Trecker herunter ein paar Anweisungen mault oder doch eher die Suche nach einer kostenlosen Arbeitskraft, die natürlich auch kochen und waschen können muss und auch na, Sie wissen schon. Zwei-, dreimal die Woche würde ja schon reichen… waschen und kochen natürlich täglich.

Es wäre aber nicht fair nur über die spleenigen Landeier auf Brautschau zu frotzeln. Die Vorstellungen, mit denen so manch naiv gestricktes Frauenzimmer in Stöckelschuhen und voller Kriegsbemalung vorm Misthaufen steht und noch nie so einen großen Haufen Scheiße gesehen hat, außer im Nachmittagsprogramm von RTL vielleicht, lassen an der Existenz von Grips unter der überkandidelten Frisur doch stark zweifeln. Frühstück im Heu oder Ausflüge auf dem Pferderücken gibt´s eben doch nur auf Immenhof; liebe Grüße von Dick und Dalli.

Sollte die Dame sich doch schon als glücklich schätzen, wenn die unvermeidlich mit im selben Haus wohnende griesgrämige Mutter in Kittelschürze und unterm Kinn festgezurrten Kopftuch sie nicht schon nach einer halben Stunde vom Hof knüppelt. Genau diese Mütter dulden nämlich keinen Widerspruch oder Nachfragen, wenn in Mundart Anweisungen gebellt werden, wie der Sohn nach getaner Arbeit zumindest kulinarisch zu beglücken sei.

Aber halt, nicht alle Agrarökonomen sind verklemmte Vollspaten, das muss hier mal gesagt werden und die Ledigenquote wird bei Bauern nicht viel höher liegen als bei anderen Berufsgruppen. Es gibt doch Berufsgruppen, denen viel offensichtlicher das Prädikat „absolut unsexy“ anhaftet. Wie zum Beispiel den Lehrern, die sich aber fast durchweg damit behelfen, dass sie einfach ihre Kolleginnen wegheiraten. Daher kommen auch die ganzen doppelten oder Doppelnamen an den Schulen.

Die ärmsten Säue aber und größten Katastrophen in Beziehungsangelegenheiten sind die Angehörigen einer Berufsgruppe, die viele bereits für ausgestorben halten und eher als Scherz ansehen, wenn man sie auf Nachfrage nennt. Wenn ein Metier dringend der Hilfe einer Fernsehsendung zur Beweibung bedürfe, dann ist es zweifelsohne das der durch wenig Vorschusslorbeeren ausgestatteten Bibliothekare. Hoffnungsvolle Partygespräche finden ihr schnelles Ende, wenn beispielsweise solche Frauen, die sich laut Selbstauskunft gerade „beruflich orientieren“, aber am liebsten irgendwas mit Werbung machen würden, mitbekommen, dass man eben so einer ist, beim sofortigen Weggehen und ohne eine Antwort abzuwarten, sagen: „Das ist irgendwas mit Büchern, oder?“ Ja, genau. So schnell kann man gar nicht „Leihfristüberziehung“ sagen, wie man alleine stehen gelassen wird.

Es geht aber auch direkter. Ich wurde einmal gefragt, was ich denn so beruflich machen würde. Ich holte tief Luft und erklärte recht feierlich: „Ich bin Bibliothekar!“ Mit dem Gefühl soeben den Oscargewinner verkündet zu haben, erwartete ich eine entsprechende Reaktion. Die Antwort war ungewöhnlich, aber eindeutig: „Aha, das ist ja auch langweilig, ne!“ Tja, was sollte ich da erwidern? Ich wahrte Fassung, nur innerlich traf mich eine Abrissbirne. Ich nickte einfach und stimmte ihr zu.

Wahrscheinlich ist es nur mein persönliches Glück, dass ich die Partnerwahl vor der Berufswahl klären konnte. Fragt mich heute eine, sage ich stets nur noch „Irgendwas mit Büchern…“ und warte auf den Tag, an dem die erste Folge von „Bibliothekar sucht Frau“ im Fernsehen kommt.


geschrieben von Tanja (10. Oktober 2008)
Kategorie: Bibliotheks-Fun, Biblioversie
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Ihr kennt Arne Tiedemanns Beiträge im Blog unter “Biblioversie” .. und jetzt …
der libtab proudly presents:

… der “Tiedemann” hat sich einen Wunsch erfüllt: sein Almanach des Deichvorlandes liegt als gedruckte, kaufbare und mit-einer-ISBN-versehenen Ausgabe vor!!

Tiedemanns Elbansichten …  in einem vornehmen Flaschengrün, 124-Seiten stark - mit der wohlklingenden ISBN 978-3837042153.

Da es in der nächsten Zeit die eine oder andere Möglichkeit gibt, Geschenke zu machen (z.B. Advent, Weihnachten…) taugt das Buch ideal als kleine Aufmerksamkeit.

Stürmt die Buchhandlung Eures Vertrauens oder … kauft das Werk online:

bei AMAZON

oder bei BUECHER.DE

und… mehr als skuril — oder ein Ritterschlag der Krawalliteratur: das Angebot von buecher.de. Die Redaktion schlägt vor, die Elbansichten zusammen mit Charlotte Roches Skandalwerk “Feuchtgebiete” zu kaufen - für nur EUR 23,40.

Na, dann mal los!

Viel Spaß beim Lesen hat man mit Tiedemanns Elbansichten sowieso!!!


geschrieben von Arne Tiedemann (13. September 2008)
Kategorie: Biblioversie
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Ja, auch ich bin ein Bibliothekar, also gesellschaftlich anerkannter Langweiler, Cordhosenträger mit schief zugeknöpftem Hemd, einer Scheißfrisur und meine Brille wird selbst auf dem Schlagermove, dem Kongress des schlechten Geschmacks, niemals getragen werden. Ich bin eben ein verstaubtes Relikt einer Zeit, in der es noch Bücher gab. Lichtscheu, introvertiert und partnerschaftlich im Grunde kaum vermittelbar. Da kann man ja im Grunde gleich die Thermosflasche einpacken, die angespitzten Bleistifte in den Stiftehalter mit der Spitze nach oben legen, jede Tür schön abschließen, nochmals durch Niederdrücken der Türklinke kontrollieren und sich zu Hause in den Keller setzen und abwarten. Sollte man meinen!
Die Geschichte des Bibliothekswesens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Für die meisten ist eine Bibliothek nichts anderes als sortierte Apathie im Regal. „Das ist irgendwas mit Büchern, oder?“ Ja, genau. Der ganze Büchereikram wird in der Rubrik „actionreicher Nervenkitzel“ zwar noch vor dem Zählen der Knubbel auf einer Raufasertapete, jedoch erst nach dem Sammeln von Joghurtdeckeln einsortiert, an etwa viermillionster Stelle. Zu Unrecht, wie ich meine!
Zugegeben ist in einer Bibliothek nicht so viel los, wie beispielsweise auf der Hamburger Reeperbahn, aber das ist auch gar nicht gewollt. Von beiden Seiten nicht. Obgleich sowohl auf dem Kiez, als auch in einer Bücherei zeitweilig das selbe Vokabular benutzt wird. Glauben Sie nicht? Nur zwei Exempel hierzu. Während „Nachschlagen“ in Bibliotheken eher für das Heraussuchen von Informationen aus Auskunftsmitteln, wie den schon erwähnten Büchern oder auch dem Internet bedeutet, steht es auf dem Kiez für das erneute Eindreschen auf bereits blutende Kontrahenten. Bitte nicht verwechseln!
Weiter. Spricht man von „Leihverkehr“, dann ist damit das Besorgen von Büchern aus einer anderen Bibliothek für den Kunden gemeint. Auf dem Kiez ist dieser Begriff zugegeben weniger gebräuchlich und schon etwas diffiziler, auch wenn es hier ebenfalls ums Besorgen geht. Die Kunden wenden sich zunächst auf der Straße an das Personal in Skianzügen oder hinter Schaufensterscheiben und verhandeln über eine Art Leihgebühr und weiteres Vorgehen. Oder so. Ich weiß das auch gar nicht ganz genau.
Ach, apropos Kiez. Wie wohl jeder weiß, war kein geringerer als Casanova (ja, genau der) ebenfalls Bibliothekar. Wenn das mal nicht ganz neue Perspektiven für uns Katalogknechte aufzeigt. I’m too sexy for my shirt, too sexy for my shirt, so sexy it hurts.


geschrieben von Arne Tiedemann (27. August 2008)
Kategorie: Biblioversie
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Ich fiel fast vom guten Glauben ab, als ich kürzlich las, dass der FC Bayern jetzt eine eigene Bibliothek haben soll. Ich rieb mir verwundert die Augen und ohrfeigte mich bis kurz vor die Bewusstlosigkeit, aber es stimmte anscheinend tatsächlich, denn die Schlagzeile blieb, nur die Farbe meiner Wangen hatte sich geändert. Nun gut, ich will mich hier nun nicht als Fachmann aufspielen, aber ein bisschen Ahnung hab ich schon von diesem Büchereikram, denn tagsüber bin ich von Berufs wegen Bibliothekar.
Bevor ich jedoch weiter las, ging meine Fantasie vorschnell mit mir durch und ich malte mir aus wie denn das da in der Bayern-Bibliothek so vor sich gehen könnte: Während Poldi mit einem Schwung Astrixe und einem Was-ist-Was Buch unterm Arm vorm Ausleihtresen ansteht, wartet bis er endlich dran ist und dabei den Daumen der freien Hand auf ein Nasenloch legt und den Schnorchelinhalt satt auf´s Parkett feuert, kriegt vor ihm der Schweini von der gestrengen Frau (wir alle wissen, was für Drachen da Dienst haben können) an der Verbuchung gehörig einen auf den Deckel, weil die TKKG-Bände schon lange überfällig und die Kassetten nicht zurück gespult und gar nicht in den richtigen Hüllen drin sind. Reuig zahlt er dann die Versäumnisgebühr und gelobt Besserung. Währenddessen werden in einem anderen Teil der Bibliothek Luca Toni und der kleine Franck Ribery beim Blödsinnmachen und Eisessen erwischt und nach einem kurzen Anschiss dann achtkantig rausgeworfen.
Ein Blick auf das abgedruckte Foto des Artikels bremste meine ausufernden Gedanken dann aber schlagartig. Lächerlich, was dort zu sehen war. Hinter ein paar Ledersesseln der Marke Prahlhans lehnten lediglich ein paar Bildbände und Sachbücher über Inneneinrichtung, Luxus Hotels und seichte Naturwissenschaft im Regal, dazu ein paar vorzeigbare Zeitschriften, keine Schmudelheftchen also, und schließlich noch ein ganzes Bord mit Romanen. Unter anderen so passende Titel wie „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“, „Deutschstunde“ und „Und keiner weint mir nach“. Ein paar Brettspiele waren auch noch dabei.
Ich war enttäuscht. Ein paar Bücher nach Größe sortiert in Reihe zu stellen ist noch lange keine Bibliothek, auch wenn viele so denken. Aber das ist passt ja zum Gesamtbild, Uli Hoeneß denkt ja auch ihm gehört die Bundesliga und Franz Beckenbauer meint tatsächlich, er wäre Kaiser.