Archiv für die Kategorie ‘HAW’

geschrieben von Ulrike (3. Mai 2012)
Kategorie: Alumni, Film, HAW, Veranstaltungen
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Zum Auftakt des 101. Bibliothekartages veranstaltet das Department Information der HAW Hamburg für seine Alumni einen Grillabend im Innenhof des Kunst- und Mediencampus Finkenau. Es gibt Würstchen und Bier zu erschwinglichen Preisen (auch für Vegetarier ist natürlich etwas dabei) und dazu eine Lesung des HAW-Absolventen Arne Tiedemann aus seinem neuesten Buch.

Davor besteht noch die Möglichkeit um 17 Uhr am BarCamp_101 teilzunehmen.

Zum Abschluss des Abends um 21.30 Uhr öffent das CinmaCamp mit einen US-amerikanischen Spielfilm im hisotrischen Ditze-Hörsaal, in dem der Held als Bibliothekar die Welt rettet.  Der Eintritt ist frei.

Wann? Montag, den 21.05.2012 ab 20 Uhr
Wo? Kunst- und Mediencampus, Innenhof, Finkenau 35

Arne Tiedemann

Arne Tiedemann


geschrieben von Tanja (8. August 2011)
Kategorie: Allgemein, HAW
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…tja - und wie das funktioniert, könnt Ihr HIER lesen:

“Librarians are typically portrayed as old, straight-laced and inclined to “shush” patrons at the drop of a hat. However, today’s librarian is required to be technologically savvy and carry a Master’s degree in her field. With the previous wave of librarians retiring, young men and women are taking their place. With a little work, you, too, can be a hip librarian.
via [eHow]

geschrieben von Tanja (26. Mai 2011)
Kategorie: Allgemein, Alumni, Berufsbild, Film, HAW, Marketing
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.. wie habe ich es geliebt!!

Vielleicht wurde damals schon der Grundstein für mein späteres Studium gelegt?! :-)

Viel Spaß


geschrieben von Tanja (30. April 2011)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild, HAW, Veranstaltungen
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:: Bücher aus dem Feuer ::

Am 10. Mai findet anlässlich des 78. Jahrestages der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten eine bundesweite Bücherlesung statt. Diese wird von der Aktion “Bücher aus dem Feuer” initiiert :: in ganz Deutschland werden Texte aus den damals verbrannten und verbotenen Büchern von verschiedenen Autoren vorgelesen.


geschrieben von Ulrike (2. Februar 2011)
Kategorie: HAW, Veranstaltungen
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geschrieben von Tanja (21. Oktober 2010)
Kategorie: Allgemein, HAW
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Anlässlich der geplanten Schließung des Altonaer Museums findet Ihr HIER “gerecht-geht-anders” den Protestbrief der Museumsbibliothekare der Stiftung Historische Museen Hamburg (Achtung - es öffnet sich ein pdf!!).

Und - ein Demonstrationsaufruf zu den Sparmaßnahmen des Hamburger Senats. Unter dem Titel „Hamburg geht ein Licht auf” wird gemeinsam mit den Hamburger Bücherhallen, dem Deutschen Schauspielhaus und vielen Hamburger Bürgern denen die Kultur der Stadt am Herzen liegt demonstriert:

Demo „Hamburg geht ein Licht auf - Kultur und Bildung für alle!”

am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 16:30 Uhr vor der Zentralen Bücherhalle am Hühnerposten. Die Demo endet mit einer Kundgebung.

#####  ein Auszug aus der Stellungnahme des Altonaer Museums / Stiftung Historische Museeen Hamburg  #####

In Hamburg hat es einen epochalen Wandel gegeben - was jahrelang undenkbar gewesen wäre, wurde am 22.9. als Realität verkündet:

Der Hamburger Senat hat am Mittwochabend (22.9.2010) seinen Entschluss mitgeteilt, im Rahmen der Sparmaßnahmen für den Haushalt 2011 das Altonaer Museum zu schließen.

Das über 100 Jahre alte Haus, lange Zeit unter dem Namen „Norddeutsches Landesmuseum” weit über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus bekannt, ist eines der vier Haupthäuser der „Stiftung historische Museen Hamburg”.

Der Kultursenator Stuth (CDU) argumentiert dabei mit fragwürdigen Zahlen: Er behauptet mit der Schließung eine Einsparung von 3,5 mio Euro zu erzielen. Miet- und Personalkosten werden dabei allerdings mit zusammen fast 2,5 mio Euro bis auf Weiteres weiter den Hamburger Haushalt belasten. Auch die immer wieder vom Senator bemühte Besucherzahl von 10.000 vollzahlenden Besuchern pro Jahr ist nicht aussagekräftig - ignoriert sie doch die übrigen 60.000 bis 70.000 Besucher, die zu einem ermäßigten oder ohne Eintritt jährlich das Museum besuchen.

Dazu zählen die rund 30.000 Kinder und Jugendlichen Besucher pro Jahr, die auf Grund einer Vorgabe der Kulturbehörde kostenlosen Eintritt in Hamburger Museen genießen! Zu unserer großen Freude - doch dass diese kulturpolitisch verankerte, zentrale Zielgruppe plötzlich nicht mehr ins Gewicht fallen soll, wenn es um die Legitimation einer Einrichtung der kulturellen Bildung geht, ist absolut inakzeptabel!

Gerade wurde die Einbeziehung außerschulischer Lernorte verbindlich in den Lehrplänen der Schulen verankert. Und im nächsten Atemzug wird beschlossen, mit dem Altonaer Museum den ersten eben dieser Orte zu schließen.

Was hier gerade stattfindet, ist eine bisher nicht da gewesene Preisgabe des kulturellen Erbes, der kulturellen Bildung und der in unserer Gesellschaft tief verankerten Teilhabe am kulturellen Geschehen breiter Schichten der Bevölkerung. Ohne vor den Beschlüssen Fakten, Sachlagen und Alternativen zu prüfen, ohne den Dialog mit den betreffenden Einrichtungen, ohne kulturelle Sachkompetenz - und ohne einen öffentlichen Diskurs übea die Konsequenzen dieser Entscheidungen zuzulassen. Während sich Hamburg als Kulturmetropole verkauft und der Bildung verschreibt, werden die tragenden Einrichtungen kaputtgespart oder geschlossen.

Aber wir haben als Bürger dieser Stadt alle mitzureden - es geht um unsere Museen und unsere Kultureinrichtungen! Nutzen Sie Ihre Einflussmöglichkeiten und setzen sich dafür ein, dass das Altonaer Museum, das Junge Schauspielhaus und die Angebote der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen erhalten bleiben!

Kommen Sie zur Demo „Hamburg geht ein Licht auf - Kultur und Bildung für alle!”

am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 16:30 Uhr vor der Zentralen Bücherhalle am Hühnerposten. Die Demo endet mit einer Kundgebung.

Damit bleiben wir mit herzlichen Grüßen

IHR Altonaer Museum!

Was schließen wir eigentlich, wenn wir ein Museum schließen?

Es fällt schwer zu glauben, dass hinter dem Beschluss, das Altonaer Museum zu schließen, die fadenscheinigen Einsparungen von nicht einmal einer Million Euro pro Jahr stehen soll. Was auch immer die Entscheidung motiviert haben mag, die Hälfte der im Haushalt für Kultur, Sport und Medien zu leistenden Einsparungen durch die Schließung des Altonaer Museums zu erbringen -  was wird jenseits des eventuellen monetären „Gewinns” für Hamburg durch eine solche Schließung wirklich gestrichen?

Durch eine Schließung des Altonaer Museums wären für Norddeutschland einmalige Kulturschätze der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Fest eingebaute Sammlungsbestandteile wie die einmaligen Bauernstuben sind nicht ohne Schaden für die Exponate auszubauen - geschweige denn, an irgendeiner anderen Stelle wieder einbaubar.

Bei der diesjährigen Verleihung des Hamburger Kinder- und Jugendkulturpreises durch die Dr. E. A. Langner-Stiftung am 28.09. 2010 in der Bucerius Law School wurde der interaktiven Kinderabteilung im Altonaer Museum, dem KINDEROLYMP, der mit 2.000 Euro dotierte Anerkennungspreis verliehen. Der 2006 als erstes dauerhaftes Angebot für Kinder in Hamburg eröffnete KINDEROLYMP. Mit der Schließung des Museums wäre auch eine Fortsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms im KINDEROLYMP unmöglich und die seit Jahren geleistete Arbeit fände ein plötzliches Ende. Für die jährlich ca. 20.000 Kinder und Jugendlichen, die die Ausstellungen im KINDEROLYMP seit 2006 besucht haben, ginge eine weitere wichtige Stätte außerschulischen Lernens verloren. Das darf nicht passieren!

Mit der Schließung des Altonaer Museums ginge ein wichtiges Stück Norddeutscher Geschichte und Hamburger Identität verloren. Hamburg braucht eine lebendige Szene kulturhistorischer Museen für die Bewahrung und Vermittlung des kulturellen Erbes und eine fruchtbare Auseinandersetzung über dessen Bedeutung für die Gegenwart. Es ist damit ein Ort der Verständigung über gegenwärtige und zukünftige Vorstellungen des gesellschaftlichen Miteinanders.

In vielgestaltigen Veranstaltungen und museumspädagogischen Angeboten erhalten Besucher aller demographischen und sozialen Schichten Möglichkeiten zum Erwerb eines breiten Spektrums an kulturellen, künstlerischen und sozialen Kompetenzen.

Das Altonaer Museum macht verschiedene Angebote im Bereich der interkulturellen Erziehung für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene mit Migrationshintergrund.

In Zeiten schnellen Wandels und einer hohen Mobilität, die unsere Gesellschaft gegenwärtig prägen, sind Kompetenzen in schneller Orientierung und im Erfassen historischer und aktueller Zusammenhänge gefordert. Dies ist eine der Kernkompetenzen eines kulturhistorischen Museums, die das Altonaer Museum einem breiten Publikum weit über die Grenzen Hamburgs hinaus zur Verfügung stellt.

Lebenslanges Lernen - kulturpolitisches Bekenntnis der Bundesregierung und der Hamburger Politik - braucht verlässliche Strukturen, Institutionen und Partner!

Hamburg braucht in seiner Landschaft kultureller Bildung gut aufgestellte Orte für historisches Verständnis, um die Gegenwart dieser Stadt und ihrer zentralen nationalen und internationalen Rolle verstehen zu können, für kreatives Denken und das Entwickeln neuer Perspektiven für eine Metropolregion, die die Fragen der Gegenwart geschickt und zukunftsfähig lösen will.

Wir fordern den Senat auf, seine Entscheidung der Schließung des Altonaer Museums zurück zu nehmen und in eine nachhaltige Kulturpolitik für Hamburg zu entwickeln!



geschrieben von Ulrike (1. September 2010)
Kategorie: Allgemein, HAW
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Anlässlich des Umzugs in das neue Gebäude der ehemaligen Frauenklinik in Hohenfelde lädt die Fakultät Design, Medien und Information (DMI) zu einem Tag der offenen Tür ein.


am Montag, 20. September 2010

Finkenau 35, 22081 Hamburg.
15:00 Uhr: Eröffnungsakt im Atelier

Grußworte
• Dr. Herlind Gundelach, Senatorin für Wissenschaft und Forschung
• Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident der HAW Hamburg
• Karl Dietrich Seikel, Medienkoordinator des Hamburger Senats
• Prof. Dorothea Wenzel, Dekanin der Fakultät DMI
• Studierende der Fakultät DMI
Festvortrag
• Prof. em. Dr. Bazon Brock, Professor für Kunst und Ästhetik
Bergische Universität Wuppertal
Moderation
• Prof. Frauke Schade, Prodekanin der Fakultät DMI

16:00 Uhr: Führung durch die neuen Räume
17:00 Uhr: Sektempfang


geschrieben von Tanja (12. August 2010)
Kategorie: Allgemein, Biblioversie, HAW
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… endlich :-)

Ab Ende Oktober im Handel - wir sind gespannt!


geschrieben von Tanja (20. Mai 2010)
Kategorie: Allgemein, HAW
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Im Januar 2009 haben wir schon einmal von “VolksLesen.tv” berichtet.

…also - laßt Euch doch mal wieder etwas vorlesen:

zum Beispiel von Avon-Beraterinnen, Akt-Modellen, Taxifahrern oder Hebammen.

Herrlich natürlich - und leicht skuril!

Viel Spaß auf/mit VolksLesen.tv :: Bibliothek und Panoptikum des lesenden Volkes


geschrieben von Tanja (7. Mai 2010)
Kategorie: Allgemein, HAW
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… ist mir gerade über den Weg gelaufen:

kennt jemand den Zusammenhang??

via ZippyBrautigan