geschrieben von Tanja (23. März 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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Ein charmanter Artikel über eine passionierte Bibliothekarin aus Marin County California, ist im San Fransisco Chronicle erschienen:

It’s because of encyclopedias that I became a librarian. I grew up on the Peninsula, and we didn’t have an encyclopedia at home. So I would go to the Millbrae Library every week and use the encyclopedias there. And I loved the fact that there wasn’t just the World Book Encyclopedia. There was the Encyclopedia Americana. You’d have an aisle of encyclopedias. That made the library a very cool place to be.

via [LibrarianInBlack]


geschrieben von Tanja (23. Februar 2009)
Kategorie: Berufsbild, Bibliotheks-Fun, Film
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zum Thema: Veränderungen des Berufsbildes!!

Textauszug:

To prepare our libraries we must be informed, explore lots
and have fun learning how to evolve.
Learn about things like gaming, social software and being
just where our users are: that brings us HUGE Wows.
Look at open-source software and the creative commons,
look at netfilx and itunes and learn how
We can take competition, turn it into fruition:
THE LIBRARY FOR TOMORROW AND NOW!

via [netbib]


geschrieben von Tanja (18. Februar 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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cool…was man so auf flickr findet: ein findiges Mitglied hat einen alten Artikel aus dem Esquire Magazine eingescannt - aus dem Jahr 1964.

Dort werden junge Männer für den Job des Bibliothekars geworben ;-)

Putzig

“An Esquire Magazine clipping from 1964 advising men to become librarians. (I wonder if that is because that’s where the women are.)”

Hier sind die Links:

http://www.flickr.com/photos/hewink/3288925906/

und reingezoomt - zum Lesen:

http://www.flickr.com/photos/hewink/3288925906/sizes/o/


geschrieben von Tanja (30. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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Ich habe einen Artikel gefunden, der in der Lausitzer Rundschau abgedruckt wurde.
Vielleicht interessant für alle, die überlegen, den Beruf der/des Bibliothekaren/in zu ergreifen?!

Bibliothekar zu werden, ist der Traum vieler Leseratten. Den ganzen Tag von seinen Romanhelden umgeben sein und schmökern, so viel man will. So sieht die Traumvorstellung für alle aus, die Bücher lieben.

Den ganzen Artikel könnt Ihr hier lesen: http://www.lr-online.de/regionen/Hoyerswerda;art1060,1905861


geschrieben von Tanja (15. Januar 2009)
Kategorie: Allgemein
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In Edinburgh heißen Bibliothekare nicht mehr einfach nur “Bibliothekare” — nein… dort wird man fit gemacht… für die Zukunft: aus dem Bibliothekar wird der “Audience Development Officer”.

Damit sollen die “Buchstempler” ins 21. Jahrhundert geholt werden und den muffigen Charme von Jahrhunderten verlieren.

Edinburgh librarians are apparently “seething” after the powers that be decided they should henceforth be known as “audience development officers” as part of a plan to drag libraries kicking and screaming “into the 21st century”.

Bleibt abzuwarten, wie zügig im Sprachgebraucht vom “muffigen” Bibliothekar zu “Leserschaft-Entwicklungsbeamten”gewechselt wird.

Lesenswert sind auch die zahlreichen Kommentare zu diesem Artikel.

Quelle:
Haines, Lester: Librarians redubbed ‘audience development officers’ via The Register