geschrieben von Tanja (4. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. verleiht mit Unterstützung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius am 24. Oktober 2010 - dem “Tag der Bibliotheken” - zum elften Mal den Preis „Bibliothek des Jahres” am Ort des Preisträgers. Die Auszeichnung “Bibliothek des Jahres” ist der einzige nationale Bibliothekspreis in Deutschland.

  • Mit dieser Auszeichnung soll ein Beitrag zum neuen Image der Bibliotheken in Deutschland geleistet werden.
  • Die Auszeichnung würdigt Bibliotheken aller Sparten und Größen.
  • Ausgezeichnet wird vorbildliche Bibliotheksarbeit.
  • Die Auszeichnung soll Motivation der Bibliotheken im Wettbewerb um Qualität und Innovation sein.
  • Vorschlagsberechtigt sind die Sektionen, Landesverbände und Kommissionen des dbv sowie die Jury-Mitglieder.

Alle Informationen gibt es auf der Website des Bibliotheksportals


geschrieben von Tanja (4. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Residents of the British village of Westbury-sub-Mendip are on record
with the smallest, functioning library in the UK.

This converted British Telecom red phone booth is now a library -
complete with children’s books! Actually, this library stocks about
100 books.


geschrieben von Tanja (4. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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…wunderschöne Fotos zum Thema “Buchregal” :-)

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geschrieben von Tanja (3. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein, Veranstaltungen
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7. - 8. Mai in Hannover:

Das BibCamp ist eine Art BarCamp rund um Bibliotheken. Es soll eine Kommunikationsplattform für einen Erfahrungsaustausch im Bereich Bibliotheken und wissenschaftliche Kommunikation geschaffen werden. Eingeladen sind alle BibliothekarInnen, Studierenden, DozentInnen aus dem Bibliotheksbereich und natürlich auch die BibliotheknutzerInnen. Es werden aber auch bewußt “Hacker” aus verwandten Bereichen wie Archiv, Museum, E-Learning, Informationswissenschaft, Wissensmanagement und IT-Entwicklung angesprochen :-)

Weitere Infos gibt es im BLOG


geschrieben von Tanja (21. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein, Bibliotheks-Fun, Film
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geschrieben von Tanja (8. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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viele, viele, viele Liebeserklärungen an die Pinole Library

wenn man sie alle auf einem Haufen sieht, wird einem ganz warm ums Herz :-)

“The Pinole Library is launching a valentine campaign to demonstrate support for our library. We are asking members of the community to write a short note about their love for the library, and we will deliver these ‘library love letters’ to Pinole City Council in time for Valentine’s Day 2010. So far, we have collected hundreds of valentines.”

via [librarian.net]


geschrieben von Tanja (11. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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For the past ten years, Luis Soriano, a teacher in the small town of La Gloria, Colombia, has been following the same ritual. Every week-end, he gathers his donkey in front of his house, straps on the “Biblioburro” pouches to its back, and loads them with a selection of books from the eclectic collection he has acquired over the years. Off on his mobile library, he travels into the hills and through the fields to the villages beyond where children await his visits impatiently. He firmly believes that bringing books to people who don’t have access to them can improve the country and open up possibilities for the future generation of Colombia.

siehe auch: LibTab :: biblioburro


geschrieben von Tanja (11. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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Ich habe eine Sammlung alter Fotos aus amerikanischen Bibliotheken gefunden. Wie nachfolgend beschrieben, kommentieren Mitglieder der Community die Fotos und erzählen von früher:

Shorpy is a great source for old photographs. They often get them from sources like the Library of Congress which is where this photo of the New Cannan public library in 1953 came from. You can also see the original set of photos over at the Library of Congress (… ) It’s not just a photo of a library, it’s also people commenting about their memories of the library including where else they’ve seen that certain floor tile (…)

Hier ist die SUCHE nach “Library”

Hier ist die Community SHORPY

via [librarian.net]


geschrieben von Arne Tiedemann (4. Dezember 2009)
Kategorie: Allgemein, Biblioversie
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Ja, auch ich bin ein Bibliothekar, also gesellschaftlich anerkannter Langweiler, Cordhosenträger mit schief zugeknöpftem Hemd, einer Scheißfrisur und meine Brille wird selbst auf dem Schlagermove, dem Kongress des schlechten Geschmacks, niemals getragen werden. Ich bin eben ein verstaubtes Relikt einer Zeit, in der es noch Bücher gab. Lichtscheu, introvertiert und partnerschaftlich im Grunde kaum vermittelbar. Da kann man ja im Grunde gleich die Thermosflasche einpacken, die angespitzten Bleistifte in den Stiftehalter mit der Spitze nach oben legen, jede Tür schön abschließen, nochmals durch Niederdrücken der Türklinke kontrollieren und sich zu Hause in den Keller setzen und abwarten. Sollte man meinen!

Die Geschichte des Bibliothekswesens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Für die meisten ist eine Bibliothek nichts anderes als sortierte Apathie im Regal. „Das ist irgendwas mit Büchern, oder?” Ja, genau. Der ganze Büchereikram wird in der Rubrik „actionreicher Nervenkitzel” zwar noch vor dem Zählen der Knubbel auf einer Raufasertapete, jedoch erst nach dem Sammeln von Joghurtdeckeln einsortiert, an etwa viermillionster Stelle. Zu Unrecht, wie ich meine!

Zugegeben ist in einer Bibliothek nicht so viel los, wie beispielsweise auf der Hamburger Reeperbahn, aber das ist auch gar nicht gewollt. Von beiden Seiten nicht. Obgleich sowohl auf dem Kiez, als auch in einer Bücherei zeitweilig das selbe Vokabular benutzt wird. Glauben Sie nicht? Nur zwei Exempel hierzu. Während „Nachschlagen” in Bibliotheken eher für das Heraussuchen von Informationen aus Auskunftsmitteln, wie den schon erwähnten Büchern oder auch dem Internet bedeutet, steht es auf dem Kiez für das erneute Eindreschen auf bereits blutende Kontrahenten. Bitte nicht verwechseln!

Weiter. Spricht man von „Leihverkehr”, dann ist damit das Besorgen von Büchern aus einer anderen Bibliothek für den Kunden gemeint. Auf dem Kiez ist dieser Begriff zugegeben weniger gebräuchlich und schon etwas diffiziler, auch wenn es hier ebenfalls ums Besorgen geht. Die Kunden wenden sich zunächst auf der Straße an das Personal in Skianzügen oder hinter Schaufensterscheiben und verhandeln über eine Art Leihgebühr und weiteres Vorgehen. Oder so. Ich weiß das auch gar nicht ganz genau.

Ach, apropos Kiez. Wie wohl jeder weiß, war kein geringerer als Casanova (ja, genau der) ebenfalls Bibliothekar. Wenn das mal nicht ganz neue Perspektiven für uns Katalogknechte aufzeigt. I’m too sexy for my shirt, too sexy for my shirt, so sexy it hurts.


geschrieben von Tanja (18. November 2009)
Kategorie: Allgemein
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Die öffentliche Bibliothek im dänischen Odense hat mit „Speedlit“ eine bibliothekseigene Variation des „Speed Dating“ eingeführt.

Während einer Abendveranstaltung in der Bibliothek bringt jeder Teilnehmer ein Buch mit. Das Buch dient als Anlass für den Beginn einer “Speed-Unterhaltung”.

Das Motto: „YES to stepping out of the safe-zone and try something new. YES to experiment when it comes to communicating literature”.

It is not only about the love of books but love through books when speed dating moves to the library. Following the successful events in Belgium and Australia, the Main Library in Odense decided to organise a SpeedLit evening with more than just dating and refreshments on the agenda: the hopeful participants could bring a book that has meant a lot to them to act as an icebreaker or set the tone of the one-one-one speed dates.What better way to meet new people than in the safety of your local library with your favourite book under your arm.

Quelle: SPLQ und globolibro