geschrieben von Tanja (25. August 2011)
Kategorie: Allgemein, Berufsbild
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Bibliothekare sind heldenhaft :: Alia Muhammad Baker, die führende Bibliothekarin in Basra (Irak), entfernte 30.000 Bücher aus der zentralen Stadtbibliothek, bevor sie während der Irakinvasion 2003 zerstört wurde.

via NYTimes
und
voiceseducation inkl. Fotos von Alia Muhammad Baker


geschrieben von Tanja (26. Mai 2011)
Kategorie: Allgemein, Alumni, Berufsbild, Film, HAW, Marketing
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.. wie habe ich es geliebt!!

Vielleicht wurde damals schon der Grundstein für mein späteres Studium gelegt?! :-)

Viel Spaß


geschrieben von Tanja (28. Januar 2011)
Kategorie: Allgemein
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Bibliothek in Kühlungborn/Mecklenburg-Vorpommern, Ostsee


geschrieben von Tanja (22. Oktober 2010)
Kategorie: Allgemein
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der Bericht zur Lage der Bibliotheken in Deutschland“ … ist hier einsehbar

(Achtung - es öffnet sich ein PDF)


geschrieben von Tanja (22. Oktober 2010)
Kategorie: Allgemein
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..tja - und wie DAS geht - erfahrt Ihr hier:

“A library is a public place and a place to study. Therefore proper conduct must be observed when you enter in such a place. Although a library is part of every school or, some people still do not know how to behave inside a library.
Quelle [eHOW]

geschrieben von Tanja (21. Oktober 2010)
Kategorie: Allgemein, HAW
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Anlässlich der geplanten Schließung des Altonaer Museums findet Ihr HIER “gerecht-geht-anders” den Protestbrief der Museumsbibliothekare der Stiftung Historische Museen Hamburg (Achtung - es öffnet sich ein pdf!!).

Und - ein Demonstrationsaufruf zu den Sparmaßnahmen des Hamburger Senats. Unter dem Titel „Hamburg geht ein Licht auf” wird gemeinsam mit den Hamburger Bücherhallen, dem Deutschen Schauspielhaus und vielen Hamburger Bürgern denen die Kultur der Stadt am Herzen liegt demonstriert:

Demo „Hamburg geht ein Licht auf - Kultur und Bildung für alle!”

am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 16:30 Uhr vor der Zentralen Bücherhalle am Hühnerposten. Die Demo endet mit einer Kundgebung.

#####  ein Auszug aus der Stellungnahme des Altonaer Museums / Stiftung Historische Museeen Hamburg  #####

In Hamburg hat es einen epochalen Wandel gegeben - was jahrelang undenkbar gewesen wäre, wurde am 22.9. als Realität verkündet:

Der Hamburger Senat hat am Mittwochabend (22.9.2010) seinen Entschluss mitgeteilt, im Rahmen der Sparmaßnahmen für den Haushalt 2011 das Altonaer Museum zu schließen.

Das über 100 Jahre alte Haus, lange Zeit unter dem Namen „Norddeutsches Landesmuseum” weit über die Hamburger Stadtgrenzen hinaus bekannt, ist eines der vier Haupthäuser der „Stiftung historische Museen Hamburg”.

Der Kultursenator Stuth (CDU) argumentiert dabei mit fragwürdigen Zahlen: Er behauptet mit der Schließung eine Einsparung von 3,5 mio Euro zu erzielen. Miet- und Personalkosten werden dabei allerdings mit zusammen fast 2,5 mio Euro bis auf Weiteres weiter den Hamburger Haushalt belasten. Auch die immer wieder vom Senator bemühte Besucherzahl von 10.000 vollzahlenden Besuchern pro Jahr ist nicht aussagekräftig - ignoriert sie doch die übrigen 60.000 bis 70.000 Besucher, die zu einem ermäßigten oder ohne Eintritt jährlich das Museum besuchen.

Dazu zählen die rund 30.000 Kinder und Jugendlichen Besucher pro Jahr, die auf Grund einer Vorgabe der Kulturbehörde kostenlosen Eintritt in Hamburger Museen genießen! Zu unserer großen Freude - doch dass diese kulturpolitisch verankerte, zentrale Zielgruppe plötzlich nicht mehr ins Gewicht fallen soll, wenn es um die Legitimation einer Einrichtung der kulturellen Bildung geht, ist absolut inakzeptabel!

Gerade wurde die Einbeziehung außerschulischer Lernorte verbindlich in den Lehrplänen der Schulen verankert. Und im nächsten Atemzug wird beschlossen, mit dem Altonaer Museum den ersten eben dieser Orte zu schließen.

Was hier gerade stattfindet, ist eine bisher nicht da gewesene Preisgabe des kulturellen Erbes, der kulturellen Bildung und der in unserer Gesellschaft tief verankerten Teilhabe am kulturellen Geschehen breiter Schichten der Bevölkerung. Ohne vor den Beschlüssen Fakten, Sachlagen und Alternativen zu prüfen, ohne den Dialog mit den betreffenden Einrichtungen, ohne kulturelle Sachkompetenz - und ohne einen öffentlichen Diskurs übea die Konsequenzen dieser Entscheidungen zuzulassen. Während sich Hamburg als Kulturmetropole verkauft und der Bildung verschreibt, werden die tragenden Einrichtungen kaputtgespart oder geschlossen.

Aber wir haben als Bürger dieser Stadt alle mitzureden - es geht um unsere Museen und unsere Kultureinrichtungen! Nutzen Sie Ihre Einflussmöglichkeiten und setzen sich dafür ein, dass das Altonaer Museum, das Junge Schauspielhaus und die Angebote der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen erhalten bleiben!

Kommen Sie zur Demo „Hamburg geht ein Licht auf - Kultur und Bildung für alle!”

am Donnerstag, den 28. Oktober 2010 um 16:30 Uhr vor der Zentralen Bücherhalle am Hühnerposten. Die Demo endet mit einer Kundgebung.

Damit bleiben wir mit herzlichen Grüßen

IHR Altonaer Museum!

Was schließen wir eigentlich, wenn wir ein Museum schließen?

Es fällt schwer zu glauben, dass hinter dem Beschluss, das Altonaer Museum zu schließen, die fadenscheinigen Einsparungen von nicht einmal einer Million Euro pro Jahr stehen soll. Was auch immer die Entscheidung motiviert haben mag, die Hälfte der im Haushalt für Kultur, Sport und Medien zu leistenden Einsparungen durch die Schließung des Altonaer Museums zu erbringen -  was wird jenseits des eventuellen monetären „Gewinns” für Hamburg durch eine solche Schließung wirklich gestrichen?

Durch eine Schließung des Altonaer Museums wären für Norddeutschland einmalige Kulturschätze der Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich. Fest eingebaute Sammlungsbestandteile wie die einmaligen Bauernstuben sind nicht ohne Schaden für die Exponate auszubauen - geschweige denn, an irgendeiner anderen Stelle wieder einbaubar.

Bei der diesjährigen Verleihung des Hamburger Kinder- und Jugendkulturpreises durch die Dr. E. A. Langner-Stiftung am 28.09. 2010 in der Bucerius Law School wurde der interaktiven Kinderabteilung im Altonaer Museum, dem KINDEROLYMP, der mit 2.000 Euro dotierte Anerkennungspreis verliehen. Der 2006 als erstes dauerhaftes Angebot für Kinder in Hamburg eröffnete KINDEROLYMP. Mit der Schließung des Museums wäre auch eine Fortsetzung des Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramms im KINDEROLYMP unmöglich und die seit Jahren geleistete Arbeit fände ein plötzliches Ende. Für die jährlich ca. 20.000 Kinder und Jugendlichen, die die Ausstellungen im KINDEROLYMP seit 2006 besucht haben, ginge eine weitere wichtige Stätte außerschulischen Lernens verloren. Das darf nicht passieren!

Mit der Schließung des Altonaer Museums ginge ein wichtiges Stück Norddeutscher Geschichte und Hamburger Identität verloren. Hamburg braucht eine lebendige Szene kulturhistorischer Museen für die Bewahrung und Vermittlung des kulturellen Erbes und eine fruchtbare Auseinandersetzung über dessen Bedeutung für die Gegenwart. Es ist damit ein Ort der Verständigung über gegenwärtige und zukünftige Vorstellungen des gesellschaftlichen Miteinanders.

In vielgestaltigen Veranstaltungen und museumspädagogischen Angeboten erhalten Besucher aller demographischen und sozialen Schichten Möglichkeiten zum Erwerb eines breiten Spektrums an kulturellen, künstlerischen und sozialen Kompetenzen.

Das Altonaer Museum macht verschiedene Angebote im Bereich der interkulturellen Erziehung für Kinder und Jugendliche sowie für Erwachsene mit Migrationshintergrund.

In Zeiten schnellen Wandels und einer hohen Mobilität, die unsere Gesellschaft gegenwärtig prägen, sind Kompetenzen in schneller Orientierung und im Erfassen historischer und aktueller Zusammenhänge gefordert. Dies ist eine der Kernkompetenzen eines kulturhistorischen Museums, die das Altonaer Museum einem breiten Publikum weit über die Grenzen Hamburgs hinaus zur Verfügung stellt.

Lebenslanges Lernen - kulturpolitisches Bekenntnis der Bundesregierung und der Hamburger Politik - braucht verlässliche Strukturen, Institutionen und Partner!

Hamburg braucht in seiner Landschaft kultureller Bildung gut aufgestellte Orte für historisches Verständnis, um die Gegenwart dieser Stadt und ihrer zentralen nationalen und internationalen Rolle verstehen zu können, für kreatives Denken und das Entwickeln neuer Perspektiven für eine Metropolregion, die die Fragen der Gegenwart geschickt und zukunftsfähig lösen will.

Wir fordern den Senat auf, seine Entscheidung der Schließung des Altonaer Museums zurück zu nehmen und in eine nachhaltige Kulturpolitik für Hamburg zu entwickeln!



geschrieben von Tanja (21. Oktober 2010)
Kategorie: Allgemein
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Hier ein dringender Hilferuf aus Altona … denn es geht nicht nur um das Museum - es geht dabei auch um die Schließung der Bibliothek mit ca. 70.000 Bänden!!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir wenden uns heute mit der dringenden Bitte um Unterstützung an Sie.

Sicher haben Sie es bereits den Medien entnommen: Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg aus CDU und GAL hat am 22. September 2010 beschlossen, das Altonaer Museum als Teil der Stiftung Historische Museen Hamburg kurzfristig zum Ende des Jahres zu schließen.

Das Altonaer Museum befasst sich als eines der größten deutschen Regionalmuseen mit dem norddeutschen Raum, der geschichtlichen Entwicklung der Elbregion um Altona und der Küstengebiete von Nord- und Ostsee. Was vielleicht nicht alle wissen, zum Altonaer Museum gehört eine Spezialbibliothek mit einem Bestand von rund 75.000 Bänden. Schwerpunkte dieser Sammlung bilden die Themen Stadt Altona, Schleswig-Holstein, Schifffahrt, Fischerei, Volkskunde, Kunst- und Kulturgeschichte. Zum Bestand der Bibliothek zählt weiterhin eine Kollektion historischer Kinderbücher.

Bei der Museumsbibliothek handelt es sich um eine öffentlich zugängliche Präsenzbibliothek, deren Bestände bereits weitgehend im Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (GBV) elektronisch nachgewiesen und damit weltweit online recherchierbar sind.

Laut CDU-Kultursenator Reinhard Stuth soll die gesamte Sammlung des Museums verpackt und auf andere Standorte der Stiftung verteilt werden. Weder die Bibliothek des Museums für Hamburgische Geschichte, noch die Bibliothek des Museums der Arbeit oder des Helms-Museums, sind jedoch in der Lage solche Bestandsmengen zusätzlich aufzunehmen. Zumal seitens des Hamburger Senats die Absicht besteht, sowohl die finanziellen Mittel wie auch das Personal, die dem Altonaer Museum zugerechnet werden, ab dem 1. Januar 2011 der Stiftung insgesamt zu entziehen.

Gleichgültig, für welche Alternative der Senator sich bis zum Jahresende entscheiden wird - Einlagerung der Altonaer Bibliothek in Kartons in einem Außenlager oder Zerpflücken des Bestands in kleine Einzelteile -, dies alles läuft auf die Zerschlagung einer historisch gewachsenen Büchersammlung hinaus. Das wollen wir nicht hinnehmen.

Die Altonaer Bibliothek findet auf Grund ihrer besonderen Bedeutung u.a. im “Handbuch der historischen Buchbestände” umfangreiche Erwähnung.* Sie ist ein unverzichtbarer und unersetzlicher Teil im Gefüge der öffentlichen Bücherhallen und wissenschaftlichen Bibliotheken, die Generationen von Bürgerinnen und Bürgern der Freien und Hansestadt Hamburg sich und ihren Kindern geschaffen haben. Die Altonaer Bibliothek muss in ihrer Gesamtheit, mit ihrem stets freundlichen und kompetenten Fachpersonal, und in ihren traditionellen Räumen im Altonaer Museum erhalten bleiben. Damit das hier gespeicherte Wissen über unser kulturelles Erbe allen Interessierten aus Altona, Hamburg und dem Umland, aus Schulen, Wissenschaft und Forschung heute und morgen frei zugänglich ist.

Bitte informieren Sie sich und unterstützen Sie uns!

Auf der Website des Altonaer Museums unter www.altonaermuseum.de finden Sie alle wichtigen Informationen, Links zur Unterschriftenliste, zur Postkartenaktion, zur Bürgerinitiative „Altonaer Museum bleibt!” usw.

Das Altonaer Museum und seine Bibliothek dürfen nicht geschlossen werden.

Wir sind das Altonaer Museum!

Mit freundlichen Grüßen

die BibliotheksmitarbeiterInnen der Stiftung Historische Museen Hamburg


geschrieben von Tanja (11. Oktober 2010)
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Fischlandhaus - Bibliothek in Wustrow

Die Wustrower Bibliothek befindet sich im Fischlandhaus, einem unter Denkmalschutz stehenden, um 1800 gebauten Hochdielenhaus in der Neuen Straße 38 im alten Ortsteil des Ostseebades.

Ein umfangreicher Bestand an Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur sowie Regionalliteratur mit etwa 7.500 Medien steht interessierten Nutzern zur Verfügung.


geschrieben von Tanja (5. Oktober 2010)
Kategorie: Allgemein
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Die Bibliothek in Ramatuelle liegt arg idyllisch in der Nähe von Saint Tropez - und sie hat putzige Öffnungszeiten:

Dienstags von 17:30 - 19:00
und
Donnerstags von 09:30 bis 11:00

okeee - ist ja auch ein kleiner, kleiner Ort :-)


geschrieben von Tanja (12. August 2010)
Kategorie: Allgemein
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Bibliothek/Kirjasto in Saarijärvi/Finland

Tervetuloa kirjastoon!