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Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. verleiht mit Unterstützung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius am 24. Oktober 2010 - dem “Tag der Bibliotheken” - zum elften Mal den Preis „Bibliothek des Jahres” am Ort des Preisträgers. Die Auszeichnung “Bibliothek des Jahres” ist der einzige nationale Bibliothekspreis in Deutschland.
Alle Informationen gibt es auf der Website des Bibliotheksportals
Residents of the British village of Westbury-sub-Mendip are on record This converted British Telecom red phone booth is now a library -
7. - 8. Mai in Hannover: Das BibCamp ist eine Art BarCamp rund um Bibliotheken. Es soll eine Kommunikationsplattform für einen Erfahrungsaustausch im Bereich Bibliotheken und wissenschaftliche Kommunikation geschaffen werden. Eingeladen sind alle BibliothekarInnen, Studierenden, DozentInnen aus dem Bibliotheksbereich und natürlich auch die BibliotheknutzerInnen. Es werden aber auch bewußt “Hacker” aus verwandten Bereichen wie Archiv, Museum, E-Learning, Informationswissenschaft, Wissensmanagement und IT-Entwicklung angesprochen Weitere Infos gibt es im BLOG
viele, viele, viele Liebeserklärungen an die Pinole Library
wenn man sie alle auf einem Haufen sieht, wird einem ganz warm ums Herz
via [librarian.net]
siehe auch: LibTab :: biblioburro
Ich habe eine Sammlung alter Fotos aus amerikanischen Bibliotheken gefunden. Wie nachfolgend beschrieben, kommentieren Mitglieder der Community die Fotos und erzählen von früher:
Hier ist die SUCHE nach “Library” Hier ist die Community SHORPY
via [librarian.net]
Ja, auch ich bin ein Bibliothekar, also gesellschaftlich anerkannter Langweiler, Cordhosenträger mit schief zugeknöpftem Hemd, einer Scheißfrisur und meine Brille wird selbst auf dem Schlagermove, dem Kongress des schlechten Geschmacks, niemals getragen werden. Ich bin eben ein verstaubtes Relikt einer Zeit, in der es noch Bücher gab. Lichtscheu, introvertiert und partnerschaftlich im Grunde kaum vermittelbar. Da kann man ja im Grunde gleich die Thermosflasche einpacken, die angespitzten Bleistifte in den Stiftehalter mit der Spitze nach oben legen, jede Tür schön abschließen, nochmals durch Niederdrücken der Türklinke kontrollieren und sich zu Hause in den Keller setzen und abwarten. Sollte man meinen! Die Geschichte des Bibliothekswesens ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Für die meisten ist eine Bibliothek nichts anderes als sortierte Apathie im Regal. „Das ist irgendwas mit Büchern, oder?” Ja, genau. Der ganze Büchereikram wird in der Rubrik „actionreicher Nervenkitzel” zwar noch vor dem Zählen der Knubbel auf einer Raufasertapete, jedoch erst nach dem Sammeln von Joghurtdeckeln einsortiert, an etwa viermillionster Stelle. Zu Unrecht, wie ich meine! Zugegeben ist in einer Bibliothek nicht so viel los, wie beispielsweise auf der Hamburger Reeperbahn, aber das ist auch gar nicht gewollt. Von beiden Seiten nicht. Obgleich sowohl auf dem Kiez, als auch in einer Bücherei zeitweilig das selbe Vokabular benutzt wird. Glauben Sie nicht? Nur zwei Exempel hierzu. Während „Nachschlagen” in Bibliotheken eher für das Heraussuchen von Informationen aus Auskunftsmitteln, wie den schon erwähnten Büchern oder auch dem Internet bedeutet, steht es auf dem Kiez für das erneute Eindreschen auf bereits blutende Kontrahenten. Bitte nicht verwechseln! Weiter. Spricht man von „Leihverkehr”, dann ist damit das Besorgen von Büchern aus einer anderen Bibliothek für den Kunden gemeint. Auf dem Kiez ist dieser Begriff zugegeben weniger gebräuchlich und schon etwas diffiziler, auch wenn es hier ebenfalls ums Besorgen geht. Die Kunden wenden sich zunächst auf der Straße an das Personal in Skianzügen oder hinter Schaufensterscheiben und verhandeln über eine Art Leihgebühr und weiteres Vorgehen. Oder so. Ich weiß das auch gar nicht ganz genau. Ach, apropos Kiez. Wie wohl jeder weiß, war kein geringerer als Casanova (ja, genau der) ebenfalls Bibliothekar. Wenn das mal nicht ganz neue Perspektiven für uns Katalogknechte aufzeigt. I’m too sexy for my shirt, too sexy for my shirt, so sexy it hurts.
Die öffentliche Bibliothek im dänischen Odense hat mit „Speedlit“ eine bibliothekseigene Variation des „Speed Dating“ eingeführt. Während einer Abendveranstaltung in der Bibliothek bringt jeder Teilnehmer ein Buch mit. Das Buch dient als Anlass für den Beginn einer “Speed-Unterhaltung”. Das Motto: „YES to stepping out of the safe-zone and try something new. YES to experiment when it comes to communicating literature”.
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