geschrieben von Tanja (4. März 2010)
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… für Bibliothekare/innen und Buchliebhaber/innen

Hier wird das Buch geschützt — Buchhüllen für jeden Einsatzbereich: Herz/Scherz, Krimi, Thriller :-)

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geschrieben von Tanja (17. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Ikea hat sich für die Präsentation seiner Billy-Regale einen ganz ungewöhnlichen Platz ausgesucht …

“celebrate 30 years of Ikea’s famous shelf :: Bondi beach bookshelves offer sunbathers and surfers the ultimate in holiday reading

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geschrieben von Tanja (14. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung hat mit dem Kanadier Don Tapscott, Jahrgang 1947 ein Interview geführt. Don Tapscott ist einer dieser Männer, die man Internetguru nennen darf. Der Professor aus Montreal schrieb ein vielbeachtetes Buch darüber, wie das Wissen der Massen die Wirtschaft ändern kann: Grown Up Digital – How the Net Generation is Changing Your World. Für das Buch hat er mehr als 11.000 Jugendliche und ihren Umgang mit neuen Medien beobachtet.

Das Interview ist interessant — aber viel mehr hängengeblieben bin ich an dieser Aussage:

jetzt.de: Ist doch auch schade, wenn jemand gar keine Bücher mehr liest, oder?
Tapscott:
In 50 Jahren wird niemand mehr Bücher lesen. Bücher sind lächerlich.

jetzt.de: Sie schreiben selbst Bücher . . .
Tapscott:
. . . und es ist lächerlich! Dieses Konzept ist völlig veraltet. Es wäre viel besser, wenn sie lauter Links und Multimedia-Inhalte hätten, die ständig aktualisiert würden. Aber: Was ich sage, gilt nur für Sachbücher. Mit Romanen ist das etwas anderes.

oops….


geschrieben von Tanja (22. Oktober 2009)
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.. die doppelte Zukunft des Buchs … 13 Thesen zur Zukunft des Buchs - nachzulesen unter: Perlentaucher.de - das Kulturmagazin.


geschrieben von Tanja (20. Oktober 2009)
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..ist digital?

Auf der Frankfurter Buchmesse wird (mal wieder) die Zukunft des Buches diskutiert.

Es geht um die Frage: “Was kann die Verlagsbranche von der Musikindustrie lernen?”

Also … wie sieht die Zukunft des Buches aus?
Vielleicht ein guter Gedanke, um eine Diskussion auszulösen? Was meint IHR?

Zu dem Thema findet Ihr HIER einen Blog-Eintrag des ZEIT-Online-Blogs

Aus “Politik und Zeitgeschichte” - Essays und Beiträge zum Thema “Die Zukunft des Buches”:
(Achtung, es öffnet sich ein pdf!)


geschrieben von Tanja (30. September 2009)
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… was ist das, werdet Ihr Euch fragen?? Und es ist etwas gruseliges! Dahinter verbirgt sich die Praxis, Bücher in gegerbte Menschenhaut zu binden.
Uaaah - ja - das hat es in früheren Jahrhunderten durchaus gegeben!

Und - Erzeugnisse dieses “Handwerks” kann man heute noch in manchen Bibliothek finden!

“(…) Das Resultat kann man heute in der Boston-Athenaeum-Bibliothek bestaunen. Dort befindet sich nämlich ein Buch, auf dessen Umschlag in lateinischen Lettern geschrieben ist: «Hic liber Waltonis cute compactus est» - «Dieses Buch von Walton ist gebunden in seiner eigenen Haut.» George Walton war Anfang der 1830er Jahre in den USA ein berühmt-berüchtigter Strassenräuber. (…) Als er am Ende seines Lebens, (….) eines natürlichen Todes starb, hinterliess er seine Memoiren mit dem Wunsch, als Einband solle seine eigene Haut verwendet und das Buch dann dem Mann geschenkt werden, der sich gegen den Überfall so heftig zur Wehr gesetzt hatte. Sein Name: John A. Fenno. Dessen Erben vermachten später dieses makabre Geschenk der Bibliothek. Die Mehrzahl solcher Einbände stammt jedoch aus dem medizinischen Kontext. 1911 berichtet der Berliner Buchbinder Paul Kersten in einer Fachzeitschrift, dass ihm kürzlich ein Arzt ein Stück Menschenhaut in der Grösse 65 mal 75 Zentimeter zur Verfügung gestellt habe, damit er eine grossformatige anatomische Abhandlung von B. S. Albinus mit Zeichnungen des Künstlers Jan Ladmiral darin einbinde. Das wertvolle Werk kam 1932 in den Besitz der Lane Medical Library.”

Wer sich nun doch noch für den ganzen Artikel interessiert… er ist bei NZZ Online erschienen


geschrieben von Tanja (27. August 2009)
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Eine neue Wiki-Idee :-)

Ich mach was mit Büchern

Leander Wattig hat im August 2009 in einem Blog-Beitrag die Meinung vertreten, dass eine stärkere Sichtbarkeit der Buchbranche im Internet und eine stärkere Vernetzung von deren Mitgliedern wünschenswert wären. Diese Aktion soll (…) dabei helfen, das Ziel zu erreichen:

einfach mal reinschauen!!


geschrieben von Tanja (27. August 2009)
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Was macht Ihr mit alten Büchern?

Hier ist eine Alternative:

“Du kennst das sicherlich: Man liest ein tolles Buch, das einen bewegt, mitreißt und berührt - und dann, wenn man es fertig gelesen hat, stellt man es mangels Alternativen ins Regal, wo es von da ab verstaubt und einfach nur Platz wegnimmt.”

Hamburger Buchguerilla

“Hamburger Buchguerilla” hat es sich zur Aufgabe gemacht , Bücher vor dem Verstauben zu retten, aus dem Regal zu befreien und anderen Menschen eine Lesefreude zu bereiten!


geschrieben von Tanja (4. August 2009)
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Na? Habt Ihr gerade ein Buch in der Hand von dem Ihr denkt: der Titel gehört in die Kategorie “Kurios”.

Ganz nach dem englischen Vorbild “Diagram Prize for Oddest Book Title of the Year” wird nun auch bei uns nach schrägen Buchtiteln gesucht - und der Gewinner prämiert.

Worum gehts überhaupt?! Hier wird es erklärt:

“Gesucht wird nach allen abseitigen, eigentümlichen und schlichtweg kuriosen Buchtiteln, die von Literaturwettbewerben bisher sträflich missachtet wurden, kurzum: Schicken Sie uns das schillernde (oder sperrige) Strandgut, das nur darauf wartet, aus den Untiefen der Buchbranche gehoben zu werden. Ganz gleich ob ungewollte Stilblüte oder literarischer Geniestreich - je abstruser desto besser. Hauptsache, der Titel bringt den Leser zum Schmunzeln, Lachen, Grübeln oder Staunen.(…)”

Ein paar Beispiele:

Hasentanz im Nahverkehr
Bonbon aus Wurst
Alpendoener

Und hier der LINK ZUR WEBSITE

Na - dann mal los… :-)


geschrieben von Tanja (25. Juni 2009)
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Bücher aus der DDR für Brot für die Welt!

“Literatur gehört nicht auf den Müll” - mit diesen Worten war
Pastor Martin Weskott 1991 gen Leipzig gezogen, weil ihm in der Süddeutschen Zeitung das Foto einer Büchermüllhalde, dem Sekundärrohstoffverwertungshof Plottendorf, aufgefallen war.
Im Laufe der Jahre hat sich eine einzigartige Rettungsaktion entwickelt,
die weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus Beachtung gefunden hat.

Was mit einem Foto in der Süddeutschen Zeitung begonnen hat, hat sich in den vergangenen 15 Jahren zur wohl größten Bücherrettung des vereinten Deutschlands entwickelt.

Das Büchermagazin befindet sich auf dem Gelände der 900 Jahre alten Katlenburg.