geschrieben von Tanja (23. August 2011)
Kategorie: Allgemein
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Leute :: vernetzt Euch :-)

“Bücher haben ein enormes Potenzial, Menschen zu verbinden. Im Internet wiederum sind jene Menschen, die sich mit Büchern beruflich oder in ihrer Freizeit intensiv beschäftigen, vielfach nur schwach verbunden. Das ist schade. Daher hat Leander Wattig im August 2009 diese Initiative angestoßen, die dazu beitragen soll, die Buchbranche noch sichtbarer zu machen und die Buchmenschen noch stärker miteinander zu vernetzen.”

ich mach was mit büchern


geschrieben von Tanja (28. Januar 2011)
Kategorie: Allgemein
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… warum eigentlich immer “die schönsten Buchcover” küren .. wie wäre es mal mit einem Gruselkabinett: die schrägsten/schlimmsten/hässlichsten Buchcover?!

Hier sind sie:12 ugliest book covers

Und wem das noch nicht reich… hier sind 12 creepiest childrens books

… immer noch nicht genug: hier sind noch ein paar nette Exemplare - Stichwort: ziemlich alberne Buchtitel
Insanely Titled Books und MORE insanely titled Books und NOCH mehr davon und noch MEHR

Es sind tolle Sachen dabei, wie z.B.: How to date a white woman: a practical guide for asian men, are women human? oder auch Whats your poo telling you

ok - dabei belassen wir es erstmal :-)

ein unerschöpflicher Pool.. herrlich


geschrieben von Tanja (27. Januar 2011)
Kategorie: Allgemein
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Wenn man an Los Angeles denkt, sind Bücher und Literatur vielleicht nicht unbedingt die ersten Gedanken, die einem durch den Kopf gehen. Vielleicht eher: Sonne, Strände, Erdbeben ..

Gerade habe ich diese Kleinode gefunden: Bars und Restaurants mit einer herrlichen Atmosphäre:

(…) drinking establishments that have lined their walls, and shelves, with everything from hardbound classics and modern novellas to law encyclopedias and philosophical tomes. Actually, alcohol and the written word have a close correlation and long history; among the famous writers who were heavy drinkers include Hunter S. Thompson, Tennessee Williams, Charles Bukowski, William Faulkner and Ernest Hemingway. (…)

[Quelle: styleture)

Library Bar:

Schaut Euch mal um: LibraryBar

The Wellesbourne:

Schaut Euch mal um: Wellesbourne

Weitere, schöne Bilder und Informationen findet Ihr hier: styleture


geschrieben von Tanja (7. Mai 2010)
Kategorie: Allgemein, HAW
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… ist mir gerade über den Weg gelaufen:

kennt jemand den Zusammenhang??

via ZippyBrautigan


geschrieben von Tanja (6. Mai 2010)
Kategorie: Allgemein, Veranstaltungen
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Ab 10. Mai findet anlässlich des 77. Jahrestages der Bücherverbrennung durch die Nationalsozialisten eine bundesweite Bücherlesung statt. Diese wird von der Aktion “Bücher aus dem Feuer” initiiert :: in ganz Deutschland werden Texte aus den damals verbrannten und verbotenen Büchern von verschiedenen Autoren vorgelesen.

In Hamburg finden folgende Veranstaltungen statt:

Wann?
11.05

Wo?
Gedenkplatz der Bücherverbrennung, Isebek-Kanal/Kaiser-Friedrich-Ufer/Ecke Haymannstraße

Thema?
Verboten, verbrannt, vergessen? Mai 1933 - zuerst brannten die Bücher…
Lesezeichen gegen rechts :: 10. Marathonlesung aus den verbrannten Büchern, Hamburg liest gegen das Vergessen. Wer mit-lesen möchte: für Kurzentschlossene liegen Lesetexte bereit.

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Wann?
31.05

Wo?
Polittbüro, Steindamm 45

Thema?
Nahe Jedenew (von Kevin Vennemann) mit: Pheline Roggan, Yuri Beckers, Robert Stadlober, Rainer Schmitt, Wolfgang Hartmann, Stephan Schad


geschrieben von Tanja (17. Februar 2010)
Kategorie: Allgemein
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Ikea hat sich für die Präsentation seiner Billy-Regale einen ganz ungewöhnlichen Platz ausgesucht …

“celebrate 30 years of Ikea’s famous shelf :: Bondi beach bookshelves offer sunbathers and surfers the ultimate in holiday reading

Read more


geschrieben von Tanja (14. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung hat mit dem Kanadier Don Tapscott, Jahrgang 1947 ein Interview geführt. Don Tapscott ist einer dieser Männer, die man Internetguru nennen darf. Der Professor aus Montreal schrieb ein vielbeachtetes Buch darüber, wie das Wissen der Massen die Wirtschaft ändern kann: Grown Up Digital – How the Net Generation is Changing Your World. Für das Buch hat er mehr als 11.000 Jugendliche und ihren Umgang mit neuen Medien beobachtet.

Das Interview ist interessant — aber viel mehr hängengeblieben bin ich an dieser Aussage:

jetzt.de: Ist doch auch schade, wenn jemand gar keine Bücher mehr liest, oder?
Tapscott:
In 50 Jahren wird niemand mehr Bücher lesen. Bücher sind lächerlich.

jetzt.de: Sie schreiben selbst Bücher . . .
Tapscott:
. . . und es ist lächerlich! Dieses Konzept ist völlig veraltet. Es wäre viel besser, wenn sie lauter Links und Multimedia-Inhalte hätten, die ständig aktualisiert würden. Aber: Was ich sage, gilt nur für Sachbücher. Mit Romanen ist das etwas anderes.

oops….


geschrieben von Tanja (13. Januar 2010)
Kategorie: Allgemein
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geschrieben von Tanja (20. Oktober 2009)
Kategorie: Allgemein
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Ganze 22 Alukisten mit eingeschweißten Büchern und Zeitschriften (zwischen 1796 bis 1950 herausgegeben) wurden von den Pontons im Sandtorhafen auf einen 1930 gebauten Schlepper aus dem Museumshafen Övelgönne verladen. Die 2.200 Exemplare umfassende Bibliothek ist der Grundstock für die neue Europäische Bibliothek für Homöopathie in Köthen. Der Organisator des Transportes - der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte -  fand die Idee sehr reizvoll, die Bücher per Schiff die Elbe aufwärts zu transportieren. Die Fahrt nach Köthen gehört wohl zu den längsten Zouren, die der Museumsschlepper je gemacht hat.

Die Elbe führt am Oberlauf Niedrigwasser und so musste die Barkasse über den Elbe-Seiten-Kanal und den Mittellandkanal nach Magdeburg fahren. Dort wurde das Schiff am 7.Oktober vom Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt erwartet.

Zwei Homöopathische Bibliotheken sind schon im Laufe der Geschichte verschwunden, eine dritte will der Verband nicht verlieren … wie gut, daß man sie dann per Barkasse über die Elbe geschippert hat. Sicherer gehts ja kaum :-)

Beitrag MDR

Homöopathie Köthen inkl. Online-Logbuch und vielen Fotos

Filmbeitrag

[via hafencitynews]


geschrieben von Tanja (30. September 2009)
Kategorie: Allgemein
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Viele Bücher in der Universitätsbibliothek Kiel sind vom Zerfall bedroht. Der Grund: Säure frisst sich langsam, aber stetig durch die wertvollen Kulturgüter.

Die “Dramatischen Werke” von Henrik Ibsen sind ein hoffnungsloser Fall. Mit großer Vorsicht blättert Anja Steinhauer (41) durch die vergilbten Seiten, auf denen sich dunkle Ränder gebildet haben. Das Papier ist so dünn, dass es bei jedem Handgriff reißen könnte. “Hier kommt jede Hilfe zu spät”, sagt die Buchbindemeisterin der Kieler Universitätsbibliothek. Ibsens frühe Ausgabe von 1909 wird ein Schicksal er eilen, das vielen Büchern der Bibliothek droht: der schleichende Zerfall.

den ganzen Artikel könnt Ihr hier nachlesen:shz.de