geschrieben von Tanja (17. Februar 2010)
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Ikea hat sich für die Präsentation seiner Billy-Regale einen ganz ungewöhnlichen Platz ausgesucht …

“celebrate 30 years of Ikea’s famous shelf :: Bondi beach bookshelves offer sunbathers and surfers the ultimate in holiday reading

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geschrieben von Tanja (14. Januar 2010)
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jetzt.de von der Süddeutschen Zeitung hat mit dem Kanadier Don Tapscott, Jahrgang 1947 ein Interview geführt. Don Tapscott ist einer dieser Männer, die man Internetguru nennen darf. Der Professor aus Montreal schrieb ein vielbeachtetes Buch darüber, wie das Wissen der Massen die Wirtschaft ändern kann: Grown Up Digital – How the Net Generation is Changing Your World. Für das Buch hat er mehr als 11.000 Jugendliche und ihren Umgang mit neuen Medien beobachtet.

Das Interview ist interessant — aber viel mehr hängengeblieben bin ich an dieser Aussage:

jetzt.de: Ist doch auch schade, wenn jemand gar keine Bücher mehr liest, oder?
Tapscott:
In 50 Jahren wird niemand mehr Bücher lesen. Bücher sind lächerlich.

jetzt.de: Sie schreiben selbst Bücher . . .
Tapscott:
. . . und es ist lächerlich! Dieses Konzept ist völlig veraltet. Es wäre viel besser, wenn sie lauter Links und Multimedia-Inhalte hätten, die ständig aktualisiert würden. Aber: Was ich sage, gilt nur für Sachbücher. Mit Romanen ist das etwas anderes.

oops….


geschrieben von Tanja (13. Januar 2010)
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geschrieben von Tanja (20. Oktober 2009)
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Ganze 22 Alukisten mit eingeschweißten Büchern und Zeitschriften (zwischen 1796 bis 1950 herausgegeben) wurden von den Pontons im Sandtorhafen auf einen 1930 gebauten Schlepper aus dem Museumshafen Övelgönne verladen. Die 2.200 Exemplare umfassende Bibliothek ist der Grundstock für die neue Europäische Bibliothek für Homöopathie in Köthen. Der Organisator des Transportes - der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte -  fand die Idee sehr reizvoll, die Bücher per Schiff die Elbe aufwärts zu transportieren. Die Fahrt nach Köthen gehört wohl zu den längsten Zouren, die der Museumsschlepper je gemacht hat.

Die Elbe führt am Oberlauf Niedrigwasser und so musste die Barkasse über den Elbe-Seiten-Kanal und den Mittellandkanal nach Magdeburg fahren. Dort wurde das Schiff am 7.Oktober vom Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt erwartet.

Zwei Homöopathische Bibliotheken sind schon im Laufe der Geschichte verschwunden, eine dritte will der Verband nicht verlieren … wie gut, daß man sie dann per Barkasse über die Elbe geschippert hat. Sicherer gehts ja kaum :-)

Beitrag MDR

Homöopathie Köthen inkl. Online-Logbuch und vielen Fotos

Filmbeitrag

[via hafencitynews]


geschrieben von Tanja (30. September 2009)
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Viele Bücher in der Universitätsbibliothek Kiel sind vom Zerfall bedroht. Der Grund: Säure frisst sich langsam, aber stetig durch die wertvollen Kulturgüter.

Die “Dramatischen Werke” von Henrik Ibsen sind ein hoffnungsloser Fall. Mit großer Vorsicht blättert Anja Steinhauer (41) durch die vergilbten Seiten, auf denen sich dunkle Ränder gebildet haben. Das Papier ist so dünn, dass es bei jedem Handgriff reißen könnte. “Hier kommt jede Hilfe zu spät”, sagt die Buchbindemeisterin der Kieler Universitätsbibliothek. Ibsens frühe Ausgabe von 1909 wird ein Schicksal er eilen, das vielen Büchern der Bibliothek droht: der schleichende Zerfall.

den ganzen Artikel könnt Ihr hier nachlesen:shz.de


geschrieben von Tanja (27. August 2009)
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Eine neue Wiki-Idee :-)

Ich mach was mit Büchern

Leander Wattig hat im August 2009 in einem Blog-Beitrag die Meinung vertreten, dass eine stärkere Sichtbarkeit der Buchbranche im Internet und eine stärkere Vernetzung von deren Mitgliedern wünschenswert wären. Diese Aktion soll (…) dabei helfen, das Ziel zu erreichen:

einfach mal reinschauen!!


geschrieben von Tanja (27. August 2009)
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Es gibt die Bücher-Hotels nicht nur in Österreich… warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt in Mecklenburg-Vorpommern:

via [MV Ostsee Portal]

Wenn Sie eine “Leseratte” sind und sich mal wieder etwas ganz Besonderes gönnen möchten, dann sollten Sie unbedingt das 1. Bücherhotel Deutschlands in Groß Breesen besuchen.

Sie fühlen sich in der Umgebung von Büchern so richtig wohl? Sie möchten Bücher lesen, tauschen oder mit Gleichgesinnten zusammenkommen?

Dann stellen Sie sich jetzt noch vor, Sie können dies alles und noch viel mehr in einer romantischen Umgebung mit herzlichem individuellem Service erleben … und Sie haben gefunden, was Sie schon lange gesucht haben – das 1. Bücherhotel Deutschlands.

In dem 1833 vom Kloster Dobbertin erbauten Gutshaus finden Sie Über 80.000 Bücher, die weder sortiert noch archiviert sind – ein kleiner Abenteuerplatz für Findende. Für 2 Bücher, die Sie mitbringen, können Sie ein Buch im Tausch aus dem Bücherhotel wieder mit nach Hause nehmen.

Das Bücherhotel Groß Breesen liegt im Dreiländereck zwischen Hamburg, Rostock und Berlin.

Es ist ein sehr individuelles Hotel mit unverwechselbarem Charme, welches alle Sinne anspricht. Beeindrucken wird Sie das Ambiente der spanischen Möbel, welches dem typisch mecklenburgischen Gutshaus einen mediterranen Flair verleiht.

Besonders beliebt sind die vielfältigen Arrangements des Bücherhotels. Diese haben so klangvolle Namen wie “Bett, Buch, Rotwein”, “Kuschelzeit für Leseratten”, “Schmökern, Schmausen, Schlafen” oder “Liebevolle Gedanken”.

Übrigens, für Singles bieten sich in der unaufdringlichen Atmosphäre des romantischen Bücherhotels gute Möglichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen. Da ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur Bücher, sondern auch Adressen und Telefonnummern getauscht werden.

Gutshotel Breesen


geschrieben von Tanja (25. Juni 2009)
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Bücher aus der DDR für Brot für die Welt!

“Literatur gehört nicht auf den Müll” - mit diesen Worten war
Pastor Martin Weskott 1991 gen Leipzig gezogen, weil ihm in der Süddeutschen Zeitung das Foto einer Büchermüllhalde, dem Sekundärrohstoffverwertungshof Plottendorf, aufgefallen war.
Im Laufe der Jahre hat sich eine einzigartige Rettungsaktion entwickelt,
die weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus Beachtung gefunden hat.

Was mit einem Foto in der Süddeutschen Zeitung begonnen hat, hat sich in den vergangenen 15 Jahren zur wohl größten Bücherrettung des vereinten Deutschlands entwickelt.

Das Büchermagazin befindet sich auf dem Gelände der 900 Jahre alten Katlenburg.


geschrieben von Tanja (29. Mai 2009)
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In der Niederlassung der Blackwell-Buchhandelskette kann sich der Kunde seit April dieses Jahres  aus einer halben Millionen vergriffener Titel den gewünschten Titel suchen und drucken lassen. Das Ganze wird auch gleich zu einem Buch gebunden und somit für die heimische Bibliothek regaltauglich gemacht.

Zeitonline berichtet:

(…) in dieser Form gibt es sie nur dreimal auf der Welt, in Europa nun in einer Londoner Niederlassung der Blackwell-Buchhandelskette. Auf mehr als eine halbe Million vergriffene Titel hat die Maschine Zugriff und kann binnen fünf Minuten ganze Bücher drucken, leimen und binden. Die größte Erfindung seit Gutenberg, die Zukunft des Buchs, sagten die US-Entwickler von On Demand Books.

Die erste Buchmaschine wurde am 21. Juni 2007 in der New York Public Library in Betrieb genommen.

[via bibliothekarisch.de]


geschrieben von Tanja (18. Mai 2009)
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Dieser Blog präsentiert eine Sammlung der schlimmsten Bibliotheksbestände… die Titel sind teilweise so alt, gruselig, altmodisch oder einfach nur “doof” - so daß sich die Blog-Macher Mary Kelly und Holy Hibner (Bibliothekarinnen aus Michigan) gedacht haben: das Problem machen wir öffentlich :-)

Mary Kelly and Holly Hibner are public librarians in Michigan and cannot understand why librarians won’t weed the junk from circulating collections. The authors sincerely hope that public librarians will embrace maintaining a quality collection and share similar examples of awful library books.

Einfach mal durchklicken — teilweise sehr putzig.. wie z.B. “A womans dress for success book
Herrlich ;-)

[via librarian.net]