geschrieben von Tanja (27. August 2009)
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Eine neue Wiki-Idee :-)

Ich mach was mit Büchern

Leander Wattig hat im August 2009 in einem Blog-Beitrag die Meinung vertreten, dass eine stärkere Sichtbarkeit der Buchbranche im Internet und eine stärkere Vernetzung von deren Mitgliedern wünschenswert wären. Diese Aktion soll (…) dabei helfen, das Ziel zu erreichen:

einfach mal reinschauen!!


geschrieben von Tanja (27. August 2009)
Kategorie: Allgemein
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Es gibt die Bücher-Hotels nicht nur in Österreich… warum in die Ferne schweifen? Das Gute liegt in Mecklenburg-Vorpommern:

via [MV Ostsee Portal]

Wenn Sie eine “Leseratte” sind und sich mal wieder etwas ganz Besonderes gönnen möchten, dann sollten Sie unbedingt das 1. Bücherhotel Deutschlands in Groß Breesen besuchen.

Sie fühlen sich in der Umgebung von Büchern so richtig wohl? Sie möchten Bücher lesen, tauschen oder mit Gleichgesinnten zusammenkommen?

Dann stellen Sie sich jetzt noch vor, Sie können dies alles und noch viel mehr in einer romantischen Umgebung mit herzlichem individuellem Service erleben … und Sie haben gefunden, was Sie schon lange gesucht haben – das 1. Bücherhotel Deutschlands.

In dem 1833 vom Kloster Dobbertin erbauten Gutshaus finden Sie Über 80.000 Bücher, die weder sortiert noch archiviert sind – ein kleiner Abenteuerplatz für Findende. Für 2 Bücher, die Sie mitbringen, können Sie ein Buch im Tausch aus dem Bücherhotel wieder mit nach Hause nehmen.

Das Bücherhotel Groß Breesen liegt im Dreiländereck zwischen Hamburg, Rostock und Berlin.

Es ist ein sehr individuelles Hotel mit unverwechselbarem Charme, welches alle Sinne anspricht. Beeindrucken wird Sie das Ambiente der spanischen Möbel, welches dem typisch mecklenburgischen Gutshaus einen mediterranen Flair verleiht.

Besonders beliebt sind die vielfältigen Arrangements des Bücherhotels. Diese haben so klangvolle Namen wie “Bett, Buch, Rotwein”, “Kuschelzeit für Leseratten”, “Schmökern, Schmausen, Schlafen” oder “Liebevolle Gedanken”.

Übrigens, für Singles bieten sich in der unaufdringlichen Atmosphäre des romantischen Bücherhotels gute Möglichkeiten miteinander ins Gespräch zu kommen. Da ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur Bücher, sondern auch Adressen und Telefonnummern getauscht werden.

Gutshotel Breesen


geschrieben von Tanja (25. Juni 2009)
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Bücher aus der DDR für Brot für die Welt!

“Literatur gehört nicht auf den Müll” - mit diesen Worten war
Pastor Martin Weskott 1991 gen Leipzig gezogen, weil ihm in der Süddeutschen Zeitung das Foto einer Büchermüllhalde, dem Sekundärrohstoffverwertungshof Plottendorf, aufgefallen war.
Im Laufe der Jahre hat sich eine einzigartige Rettungsaktion entwickelt,
die weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus Beachtung gefunden hat.

Was mit einem Foto in der Süddeutschen Zeitung begonnen hat, hat sich in den vergangenen 15 Jahren zur wohl größten Bücherrettung des vereinten Deutschlands entwickelt.

Das Büchermagazin befindet sich auf dem Gelände der 900 Jahre alten Katlenburg.


geschrieben von Tanja (29. Mai 2009)
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In der Niederlassung der Blackwell-Buchhandelskette kann sich der Kunde seit April dieses Jahres  aus einer halben Millionen vergriffener Titel den gewünschten Titel suchen und drucken lassen. Das Ganze wird auch gleich zu einem Buch gebunden und somit für die heimische Bibliothek regaltauglich gemacht.

Zeitonline berichtet:

(…) in dieser Form gibt es sie nur dreimal auf der Welt, in Europa nun in einer Londoner Niederlassung der Blackwell-Buchhandelskette. Auf mehr als eine halbe Million vergriffene Titel hat die Maschine Zugriff und kann binnen fünf Minuten ganze Bücher drucken, leimen und binden. Die größte Erfindung seit Gutenberg, die Zukunft des Buchs, sagten die US-Entwickler von On Demand Books.

Die erste Buchmaschine wurde am 21. Juni 2007 in der New York Public Library in Betrieb genommen.

[via bibliothekarisch.de]


geschrieben von Tanja (18. Mai 2009)
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Dieser Blog präsentiert eine Sammlung der schlimmsten Bibliotheksbestände… die Titel sind teilweise so alt, gruselig, altmodisch oder einfach nur “doof” - so daß sich die Blog-Macher Mary Kelly und Holy Hibner (Bibliothekarinnen aus Michigan) gedacht haben: das Problem machen wir öffentlich :-)

Mary Kelly and Holly Hibner are public librarians in Michigan and cannot understand why librarians won’t weed the junk from circulating collections. The authors sincerely hope that public librarians will embrace maintaining a quality collection and share similar examples of awful library books.

Einfach mal durchklicken — teilweise sehr putzig.. wie z.B. “A womans dress for success book
Herrlich ;-)

[via librarian.net]


geschrieben von Tanja (6. Mai 2009)
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wow!!

… mal ansehen!!

Fountain of Books

via [librarystuff]


geschrieben von Tanja (23. Februar 2009)
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“Man darf nicht alles wegwerfen” Eine klassische Frage: was tun mit Büchern, die man nicht mehr zu Hause im Regal oder in Kartons im Keller stehen haben möchte?

In diesem Artikel aus dem Abendblatt wird auf der auf der Website des boersenblatt.net darüber nachgedacht, was man mit alten Büchern machen kann. In den Papiercontainer kann sie ja kaum jemand werfen - das bringe nicht einmal ich übers Herz!

…ein paar Ideen?!

Unter dem Hamburger Rathausmarkt gibt es das Sozialprojekt Rathauspassage, zu dem auch ein Bücherflohmarkt gehört.

Die Oxfam-Geschäfte hat sicherlich auch jeder schon einmal gesehen.

Tauschticket.de - hier kann man Bücher, CDs etc. kostenfrei und bequem mit anderen Mitgliedern tauschen

Ähnlich sind: Hitflip, und Booklooker

Allerdings wirft ein Kommentar auch die Frage auf:
Warum hat denn keiner den Mut, kompetent und konsequent wegzuschmeißen?

Also - was meint Ihr?!

Was tun .. mit alten Büchern, die im Keller stehen?!

via [netbib]


geschrieben von Tanja (12. Februar 2009)
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..wie ja HIER bereits beim LibTab berichtet wurde, gibt es viele Möglichkeiten, etwas aus seinen “alten” Büchern zu machen.

Und.. es gibt mal wieder neue Ideen!!

Baut Euch doch mal eine Vase: LINK


geschrieben von Tanja (30. Januar 2009)
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Für das Wochenenende - philosophisches Internetfernsehen aus der Schweiz:

VolksLesen.tv ist eine Website für Menschen, die Bücher lieben. - Sie
lesen vor der Kamera kurze Ausschnitte aus den Büchern, die ihnen
wertvoll sind. So erhalten Sie einen Eindruck des Textes, des Klangs
der Worte. Gleichzeitig sehen Sie Denjenigen, der den Text empfiehlt.
Im Mittelpunkt steht nicht die perfekte Lesung; sondern der Mensch, der
liest.


geschrieben von Tanja (30. Januar 2009)
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.. für den Fall der Fälle… Ihr mögt nicht mehr lesen… ;-)

Was fangt Ihr mit den vielen, vielen Büchern aus Euren Regalen an?!

Hier ist eine Idee

und ein kleiner Vorgeschmack: